Immobilie(n) vermarkten über City-Immobilien Thüringen, Matthias Schellenberg


Leibrente oder Zeitrente mehr als nur eine Zweitrente +++ Verrentung der eigenen Immobilie

Die Verrentung von Immobilien ist keine neue Variante das "Betongold" im Alter zu verflüssigen. Der älteste überlieferte "Verkauf auf Rentenbasis" stammt aus dem Jahr 1308 und wurde zwischen dem Abt von St. Denis und dem Erzbischof von Bremen geschlossen. Während in den USA und in Frankreich diese Vertragsform regelmäßig zur Anwendung kommt, wird sie in Deutschland momentan eher selten angewendet.
 
Auch wenn es für die meisten neu klingt: Es ist nichts anderes als ein "normaler" Immobilienverkauf. Der Unterschied zum üblichen Verkauf besteht vornehmlich in einer geänderten Zahlungsmodalität mit diversen Parametern.

Darstellung Immobilienverrentung

Statt beim Kauf einer Immobilie den kompletten Kaufpreis in einer Summe zu zahlen, vereinbaren Käufer und Verkäufer notariell die Zahlung einer monatlichen Rente. Die Höhe der Rente basiert auf dem eigentlich erzielbaren Kaufpreis zzgl. Zinsen(!), der dann über einen mehr oder weniger bestimmten Zeitraum abbezahlt wird. Generell wird zwischen 2 Verrentungsarten unterschieden: Man vereinbart entweder eine lebenslange Leibrente oder eine zeitlich befristete Zeitrente.
 
 
Aufgrund der flexiblen Vertragsgestaltung können auch individuelle Wünsche des Verkäufers berücksichtigt werden. So können die monatlichen Renten- zahlungen beispielsweise mit einer Einmalzahlung und/oder einem lebenslangen Wohnrecht kombiniert werden.


Durch die strategische Partnerschaft mit dem zertifizierten Sachverständigen und Verrentungsexperten Ralf Schwarzhof von der ImmoTax Sachverständigenkanzlei können alle individuellen Wünsche und Gegebenheiten zuverlässig berechnet werden. Selbstverständlich ist die ImmoTax auch in der Lage bundesweit ein aktuelles Wertgutachten für Immobilien aller Art zu erstellen. Der IMMOFUX ® Maklerverbund verfügt über eine Vielzahl von privaten und institutionellen Kaufinteressenten, denen vakante Immobilien auf Rentenbasis angeboten werden. Zusätzlich können Angebote auch öffentlich auf dem Themenportal Leibrente-Immo.de beworben werden.

Revitalisierung von tot geglaubten Immobilien

Sie fallen überall auf : leerstehende Gebäude, ungenutzte Freiflächen, Baulücken, alte, oft schöne Industriedenkmäler. Die Eigentümer suchen meist schon länger nach einer neuen Nutzung, einem Käufer, einer Lösung.

Wohnanlage vorher

Häufig mangelt es an freie Kapazitäten und ausreichenden Mitteln für Entwicklungsmaßnahmen. Notwendige Investitionen werden gescheut und im Ergebnis liegen die Immobilien brach. Trotz aller Bemühungen lässt sich die Immobilie weder vermieten noch verkaufen. Der IMMOFUX ® Maklerverbund bietet durch die strategische Partnerschaft mit ImmoVITAL Lösungen für Eigentümer.

Wohnanlage nachher


Gemeinsam mit ImmoVITAL werden neue Nutzungskonzepte, die sich streng an den wirtschaftlichen Gegebenheiten des Marktes orientieren, entwickelt.

Die Schritte zur Lösung:  Standort- und Marktanalyse, Nutzungsidee mit Alleinstellungsmerkmalen, Beschreibung von Konzept und Zielgruppe, Kosten und Renditekalkulation, Businessplan & Vertriebs-Präsentation, Investor und Betreiber erhalten ein durchkalkuliertes, prüffähiges Nutzungskonzept, ein Produkt aus Konzept & Immobilie + Vertrieb.

Wir entwickeln nur Projekte von deren Erfolg wir selbst überzeugt sind. Deshalb können wir folgende Alternativen anbieten:

Erfolgs-Honorar › Sie gehen kein Risiko ein. Sie honorieren uns erst bei erfolgreichem Verkauf.

Pauschal-Honorar › Sie möchten alle Optionen in der Hand behalten und ggf. das Projekt selbst umsetzen.

Für weitere Informationen nehmen Sie gerne unverbindlich mit uns Kontakt auf.

Mieter gegen Mieter - Streitfall Grillen

Rentnerin Erika K. aus Hamburg freut sich. Die Temperaturen steigen wieder. Der neue Grill steht auf dem Balkon ihrer Mietwohnung. Dem Brutzeln von Bratwürsten und Schnitzeln mit ihren Kindern und Enkeln steht nichts mehr im Weg.

Aber Vorsicht! Qualm und Duft können Konflikte mit den Mitmietern provozieren. Mieter in  Mehrfamilienhäusern müssen deshalb Beschränkungen beachten. Darauf weist der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hin.

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Auf dem Balkon darf grundsätzlich gegrillt werden. „Grillen ist in den Sommermonaten durchaus üblich und muss, wenn nicht die Wesentlichkeitsgrenze überschritten wird, generell geduldet werden“, so das Landgericht München I (Az. 15 S 22735/03).

VNW-Pressesprecher Dr. Peter Hitpaß: „Mieter müssen auf ihre Nachbarn Rücksicht nehmen. Sie dürfen in der Zeit von April bis September einmal monatlich auf dem Balkon grillen. Dazu müssen sie ihre Nachbarn im Haus 48 Stunden vorher informieren. Dies hat das Amtsgericht Bonn (Az. 6 C 545/96) entschieden.

Das OLG Oldenburg (Az. 13 U 53/02) setzt dem Grillvergnügen zeitliche Grenzen: Bei beengten Verhältnissen muss ein Nachbar nach 22.00 Uhr Gerüche und Geräusche, die von Grillen herrühren, nicht hinnehmen. Viermal im Jahr kann ein Grillabend bis 24.00 Uhr dauern.

"Wir appellieren an alle Mieter, Rücksicht auf die Nachbarn zu nehmen“. Ansonsten drohen ernste Konsequenzen: Grillt und frittiert ein Mieter trotz Abmahnung des Vermieters häufiger als erlaubt, droht ihm die fristlose Kündigung, so das LG Essen (Az. 10 S 438/01).

Quelle: Pressemitteilung Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW)

Wärmepumpe: Das Schwimmbad auf angenehme Badetemperaturen bringen

Umweltfreundliche Technik zur Poolbeheizung

Klimaschonend mit erneuerbaren Energien Wärme zu erzeugen, liegt im Trend. Heute setzen Hauseigentümer Umwelttechniken wie etwa die Wärmepumpe nicht nur ein, um ihr Haus preiswert und umweltfreundlich zu beheizen. Auch bei einem privaten Schwimmbad im Garten ist die Wärmepumpe immer öfter im Einsatz. Und das aus gutem Grund. Denn nicht nur die Umwelt profitiert von dieser klimafreundlichen Technik, auch die Betriebskosten für den Pool sinken spürbar.

Behagliche Wassertemperaturen dank Thermodynamik

Bisher sind alleine Wärmepumpen in der Lage, Wärme energieeffizient ohne die Verbrennung von Holz, Kohle, Gas oder Öl zu liefern. In einem sogenannten thermodynamischen Prozess heben sie Wärme, die sie direkt aus der Umwelt beziehen, auf ein höheres Temperaturniveau. Rund drei Viertel der Wärme, die am Ende des Prozesses für den Pool zur Verfügung steht, stammen kostenlos aus Umweltwärme, nur etwa ein Viertel kommt aus der Steckdose und wird für den Betrieb des Kompressors und der Umwälzpumpe benötigt. Kann die Wärmepumpe teilweise über Eigenstrom von einer hauseigenen Photovoltaikanlage betrieben werden, fällt die Bilanz noch günstiger aus.

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Wer sich jederzeit angenehme Temperaturen im Pool wünscht, kann das Becken mit einer Wärmepumpe
besonders günstig beheizen. Foto: djd/D&W-Pool

Wärme aus der Luft: Ideal für den Outdoor-Pool

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für den Pool ist die einfachste Möglichkeit, die effiziente Umwelttechnik zu nutzen. Sie wird einfach aufgestellt, Erdarbeiten oder Tiefbohrungen wie bei Wärmepumpen mit der Wärmequelle Grundwasser oder Erdreich sind nicht erforderlich. Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten bei höheren Außentemperaturen besonders effektiv - also genau dann, wenn ein Swimmingpool im Freien auch tatsächlich genutzt wird. Während der Frühlings-, Sommer- und Herbstmonate liefert die Außenluft immer genügend Wärme für einen effizienten Betrieb.

Verschiedene Geschwindigkeiten für einen sparsamen Lauf

Geregelte Wärmepumpen wie die "ZS 500" des Herstellers Zodiac arbeiten noch besser als ungeregelte. Die Regel- und Steuertechnik der Wärmepumpe kennt drei verschiedene Heizmodi. Dabei wird das Lüfterrad, das die Luft über einen Wärmetauscher leitet, mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten gesteuert. Bei hohen Drehzahlen liefert die Wärmepumpe hohe Leistungen, bei minimalen Drehzahlen ist die Energieeffizienz besonders gut und das System läuft besonders leise.

Für jede Leistungsanforderung das richtige Programm

Je nachdem, wie viel Wärme das Wasser im Pool gerade benötigt, passt sich die Heiztechnik dem aktuellen Leistungsbedarf an. Ein "Smart"-Programm lässt die Wärmepumpe im am meisten benötigten Normalbetrieb laufen. Dieses Programm hält die Wassertemperatur automatisch konstant. Ist das Wasser spürbar kühl und soll es schnell auf Wunschtemperatur gebracht werden, schaltet man das "Boost"-Programm ein. Es liefert maximale Wärmeleistung und heizt in kurzer Zeit auf. Im "SilentEco"-Modus erreichen geringe Lüfterdrehzahlen einen guten Leistungskoeffizienten (COP). Die Relation von Stromverbrauch und Wärmeertrag ist hier besonders günstig. Durch den leisen Lauf schont der "SilentEco"-Modus die Nerven der Nachbarn, wenn die Wärmepumpe beispielsweise über Nacht arbeiten soll.

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Geregelte Lüfterdrehzahlen erlauben es, die Wärmepumpe für den Pool auf einen besonders
leistungsstarken oder auf besonders leisen Betrieb einzustellen. Foto: djd/Zodiac Pool Deutschland GmbH


Auch zur Nachrüstung geeignet

Um ein privates Schwimmbad mit einer Wärmepumpe zu beheizen, kann man diese auch nachrüsten. Der Wasserzulauf wird einfach nahe dem Technikraum über einen Bypass am Filterausgang angeschlossen. Zusätzlich ist nur ein Stromanschluss erforderlich. Es wird empfohlen, die Installation und Inbetriebnahme durch einen Fachmann für Schwimmbadbau und Poolbeheizungssysteme durchführen zu lassen.


Blickpunkt: Gartenprofile schaffen klare Linien und schöne Formen

Einen perfekten Garten gibt es nach Meinung ihrer Besitzer nie. Irgendwas kann immer verbessert werden: Ob das ein buntes Blumenarrangement ist, das Anlegen eines Gemüsebeetes oder ein neuer Sichtschutz. Neben dem Wissen um die Bedürfnisse der Pflanzen brauchen Gartenbesitzer aber auch ein Gefühl für das Gesamtbild, schließlich soll alles zusammenpassen. Kontraste an der richtigen Stelle und Stil-Elemente dienen als zusätzliche optische Highlights. Wie man aus seinem Garten einen Blickfang macht, lesen Sie hier.

Gartenprofile sind vielfältig einsetzbar

Klare Linien und Formen schaffen zum Beispiel flexible Gartenprofile. Dank ihrer Biegsamkeit können diese Einfassungssysteme an jeder Stelle im Garten eingesetzt werden. Etwa entlang einer Rasenkante, rund um das Beet oder als Wegeinfassung. Mit ihnen lassen sich auch Anpflanzungen an Hanglagen befestigen und Terrassen einrahmen. Egal ob geometrisch oder geschwungen - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch sanfte Biegungen und leichte Kurven können problemlos gestaltet werden. Die Gartenprofile ersparen zudem eine Menge Arbeit, da zum Beispiel keine Rasenkanten mehr abgestochen werden müssen und auch die Ausbreitung von Wurzelgeflecht verhindert wird. Als Bewässerungsringe rund um Sträucher helfen sie bei der Bemessung der richtigen Wassermenge und sorgen dafür, dass das Wasser an der Pflanze gehalten wird.

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Da die Gartenprofile flexibel sind, kann man mit ihnen auch geschwungene Linien setzen. Foto: djd/terra-S

Tipps zur Verlegung der Gartenprofile

Sind die Profile in der gewünschten Weise ausgelegt, werden sie miteinander verschraubt und mit einem Kunststoffhammer mit Hilfe von Fixierstäben in den Boden eingebracht. Aufgrund der Wellenprofilierung werden keine zusätzlichen Befestigungen benötigt. Wichtig ist, dass das Erdreich frei ist von Steinen, Bauschutt und Wurzeln. Ein sehr harter Boden sollte vorab gewässert werden.
In einigen Fällen, zum Beispiel bei befahrenen Wegen oder in engen Radien, können auch Betonfundamente gesetzt werden. Gleiches gilt auch für die Verlegung in Kies, wo die Fundamente den Profilen punktuell Halt gaben. Auch hier hilft die Wellenprofilierung, so dass die Gartenprofile ohne zusätzliche Verankerung direkt in den Beton eingesetzt werden können. Die Einbauhöhe bleibt den Gartenbesitzern selbst überlassen. Je nach Anwendungsbereich und eigenen Vorlieben kann das Profil fast ebenerdig sein oder auch teilweise über dem Boden herausragen. Die abgerundete Oberkante schützt vor Verletzungen.


Antikstahl für den Landhaus-Stil

Die Gartenprofile sind in ganz unterschiedlichen Materialien, wie etwa Edelstahl oder Aluminium, erhältlich. Im Trend ist jetzt neu der "terra-S Antikstahl". Wer es ländlich mag, liegt mit diesem Antikstahl genau richtig. Für die rustikale Optik wurde der witterungsbeständige Cortenstahl mit einer feinen Schicht aus Rost überzogen. Die typische rostbraune Färbung setzt stilvolle Akzente entlang der Rasenstücke oder Blumenbeete. Je nach Bedarf, kann man den Antikstahl in verschiedenen Profilhöhen kaufen.



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