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Maklervertrag - neues Verbraucherrecht zur Widerrufsbelehrung und Informationspflicht

Am 13.06.2014 tritt das "Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie und zur Änderung des Gesetzes zur Regelung der Wohnungsvermittlung" in Kraft.

Das neue Verbraucherrecht wird im BGB in dem §312b und §312c durch Neufassung umgesetzt.

Bei Maklerverträgen die aufgrund eines Kontaktes per Internet, Telefon, Post oder Email zustande kommen (sogenannte Fernabsatzverträge), müssen die Verbraucherinnen und Verbraucher über das 14-tägige Widerrufsrecht in Textform belehrt werden.

Gleiches gilt bei Verträgen die außerhalb der Geschäftsräume geschlossen werden.

Die von IMMOFUX eingesetzte Widerrufsbelehrung finden Sie hier

www.immofux-deutschland.de/widerrufsbelehrung/

Bei Kontaktanfragen über das IMMOFUX Portalsystem müssen die Interessenten bestätigen, dass sie diese Widerrufsbelehrung gelesen haben.

Kontaktformular mit Widerrufsbelehrung

 

Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab Erhalt der Widerrufsbelehrung. Sollte die Verbraucherin oder der Verbraucher nicht oder falsch belehrt worden sein, beträgt die Widerrufsfrist 1 Jahr und 14 Tage.

Sinnvoll kann auch die Vereinbarung eines Aufwendungsersatzes sein, sollte der Widerruf innerhalb der 14 Tage erfolgen. Das Widerrufsrecht erlischt, wenn die Verbraucherin oder der Verbraucher die Zustimmung zur sofortigen Ausführung der Maklertätigkeit erteilt hat.

Zur Sicherungen Ihrer Maklercourtage raten wir Ihnen, Ihre Maklerverträge und Ihren Exposeversand entsprechend anzupassen und mit anwaltlicher Hilfe rechtssichere Widerrufsbelehrungen zu integrieren!

Experteninterview zum Thema „Katzengesundheit“

Interview mit Dr. Katrin Busch-Kschiewan, selbstständige Tierärztin mit Schwerpunkt Tierernährung in Wisskirchen, und Petra Twardokus, Diplom-Katzenpsychologin, Verhaltenstherapeutin und Gründerin und Leiterin des P.T. Instituts für Tierpsychologie in Mülheim an der Ruhr

Katzengesundheit

1. „Katzen würden Mäuse kaufen“ heißt es. Zu welcher Art von Ernährung raten Sie und woran erkennen Katzenhalter qualitativ hochwertiges Futter?

Dr. Katrin Busch-Kschiewan: Grundsätzlich kann man Katzen auf verschiedene Arten ernähren. Neben industrieller Fertignahrung mit Feucht- oder Trockennahrung kann man die Nahrung auch selber herstellen. Bei selbst zubereitetem Futter besteht aber die Gefahr, dass die Ernährung nicht ausgewogen ist. Um eine Mangelernährung zu vermeiden, bietet Fertignahrung heute hervorragende Möglichkeiten, die Gesundheit der Katze und damit auch deren Lebenserwartung positiv zu beeinflussen. Während Trockennahrung gesünder für die Zähne ist, wird Feuchtnahrung oft lieber gefressen. Hochwertige Nahrung spiegelt sich in „wohlgeformten“ Kot der Katze und gesundem Fell wider.


2. Junge und alte Katzen haben andere Bedürfnisse hinsichtlich der Menge und des Energiegehalts des Futters, aber gibt es auch rassespezifische Unterschiede, die bei der Fütterung zu beachten sind?

Dr. Katrin Busch-Kschiewan: Richtig. Nicht nur das Alter sollte bei der Fütterung berücksichtigt werden, sondern auch die Haltung sowie individuelle Besonderheiten und auch die Rasse. Je besser angepasst eine Nahrung an die Katze ist, desto optimaler wird das Tier ernährt. Die Gesundheit kann auf diesem Wege unterstützt werden und die Katze ist zufrieden.

3. Manche Katzen neigen dazu, ein paar unerwünschte Pfunde zuzulegen. Was sind die möglichen Ursachen und wie lässt sich Übergewicht reduzieren?

Dr. Katrin Busch-Kschiewan: Zahlreiche Gründe sind für die Gewichtszunahme bei Katzen möglich. Nach der Kastration neigen viele Samtpfoten zum Zunehmen, da der Appetit zunimmt und der Energiebedarf gleichzeitig sinkt. Bewegungsmangel bei Wohnungskatzen ist ein weiteres Thema, das ein Zuviel an Pfunden begünstigt. Deshalb sollte man auf eine energieärmere Nahrung für Wohnungskatzen achten und alles tun, um den Stubentiger aktiv zu halten. Natürlich gibt es auch Erkrankungen, die mit Übergewicht einhergehen. Fragen Sie in diesem Fall immer Ihren Tierarzt um Rat! 


4. Lassen sich z. B. Nieren- und Harnwegsprobleme durch die Ernährung günstig beeinflussen?

Dr. Katrin Busch-Kschiewan: Die Ernährung ist in diesem Zusammenhang sogar ein wichtiges Stellglied. Chronische Nierenerkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei alten Tieren. Weil Katzen wenig trinken und wenig Urin absetzen, kommt es häufig zu Harnwegsproblemen, insbesondere zu Harnsteinen. Zudem können Übergewicht, Wohnungshaltung oder auch die Rasse die Entstehung begünstigen. Zur Vorbeugung gehören ab einem Alter von zehn Jahren der alljährliche tierärztliche Gesundheitscheck und eine Blutuntersuchung. So lassen sich noch versteckte Erkrankungen, insbesondere der Niere, frühzeitig erkennen und behandeln. Ab einem Alter von sieben Jahren sollte man altersgerechter füttern, das bedeutet, die Nahrung sollte weniger Phosphor enthalten, um die Nieren zu schonen. Ein hochwertiges Futter kann durch unterschiedlichste Aspekte zudem helfen, der Entstehung von Harnsteinen vorzubeugen. Aber auch Katzen, die schon ein Harnsteinleiden hatten, kann mit einer Spezialnahrung geholfen werden.


5. Haben Sie Tipps für Katzenhalter, deren Tier an Haut- oder Fellproblemen beziehungsweise Juckreiz leidet?

Dr. Katrin Busch-Kschiewan: Leider gibt es für Juckreiz bei Katzen zahlreiche Ursachen. Die Diagnostik ist deshalb schwer und gehört in die Hand eines erfahrenen Tierarztes. Neben Parasiten können unterschiedlichste Allergien und Infektionen eine Rolle spielen. Betroffene Katzenhalter sollten sich deshalb unbedingt an ihre Tierarztpraxis wenden und einen Termin vereinbaren. In schlimmen Fällen empfiehlt sich sogar der Besuch eines Fachtierarztes für Dermatologie.
 

6. Welches sind die wichtigsten Tipps zur richtigen Haltung und Pflege einer Katze?

Petra Twardokus: Entscheidend ist eine artgerechte Haltung, bei der sämtliche Bedürfnisse der Samtpfote befriedigt werden. Dazu zählen natürlich ein ruhiger Fress-, Schlafplatz und Standort für die Katzentoilette. Katzen brauchen erhöhte Ruheplätze und Plätze mit Blick nach draußen sowie ausreichend Kratzgelegenheiten. Aber es reicht nicht, nur für das körperliche Wohl zu sorgen, Aufmerksamkeit, Ansprache sowie Streicheleinheiten sind genauso wichtig. Gerade mit Wohnungskatzen muss sich der Halter häufig beschäftigen, um das Tier durch viel Bewegung, Abwechslung und geistige Anregungen auszulasten.


7. Wie sollte sich der Mensch verhalten, wenn ein junges Kätzchen ins Haus kommt, damit es sich möglichst schnell in der neuen Umgebung einlebt?

Petra Twardokus: Dem Kätzchen unbedingt Gelegenheit geben, sein neues Heim in Ruhe zu erkunden und ihm zeigen, wo es Futter, Wasser, die Katzentoilette und den Kratzbaum findet. Gefahrenquellen sollten bereits im Vorfeld eliminiert werden. Das gilt auch für Zugänge zum Keller oder Stellen hinter Küchenschränken, Heizung oder Couch, wo sich ein ängstliches Tier verkriechen kann. Wichtig ist, es zu nichts zu zwingen und es nicht zu bedrängen. Am besten immer das Kätzchen entscheiden lassen, ob es kommen und gestreichelt werden möchte. Anlocken mit Leckerchen oder Spielaufforderungen sind jedoch empfehlenswert, um eine Bindung herzustellen. Das Kätzchen sollte aber keinesfalls mit Gewalt festgehalten oder auf den Arm genommen werden.

8. Katzen sollten möglichst nicht als Einzeltier gehalten werden. Wie klappt die Vergesellschaftung von zwei sich bislang fremden Katzen am besten?

Petra Twardokus: Es kommt auf die Persönlichkeit, die Vorgeschichte und die aktuellen Lebensumstände an, denn es gibt keine Garantie, dass sich die neue Katze mit der bisherigen verträgt und umgekehrt. Sie sollten deshalb möglichst vom Alter und vom Naturell her zueinander passen. Der Tipp, zu einem Kater eine Kätzin, funktioniert sehr oft nicht, wenn z. B. ein Rabauke auf ein typisches zart besaitetes „Mädchen“ trifft. Auch, dass ein Kitten eine alte Katze wieder fit macht, entspricht meist nicht den Tatsachen. Der Rat, zu einer ängstlichen Katze eine sehr selbstbewusste und zu einer dominanten eine unterwürfige zu nehmen, ist ebenfalls falsch. Vielmehr sollte ein souveränes, ausgeglichenes Tier bevorzugt werden, das mit dem Naturell des anderen gut klarkommt und keine Konkurrenz für die bisherige Samtpfoten darstellt, die plötzlich nicht nur ihr Zuhause und ihre Ressourcen, sondern auch die Zuneigung und Aufmerksamkeit ihrer Menschen teilen soll.

9. Wie gewöhnt man einer Katze das Kratzen an den Möbeln ab?

Petra Twardokus: Auch hier ist jeder Fall individuell und es gibt wie immer kein Patentrezept. Hat die Katze adäquate Kratzmöglichkeiten in Form von einem großen Kratzbaum und Kratzmatten. Wo sind diese platziert? Wo genau kratzt die Katze und vor allem in welchen Situationen? Kratzt sie wirklich zur Krallenpflege an den Möbeln, weil eventuell geeignetere Kratzmöglichkeiten fehlen? Oder handelt es sich um Kratzmarkieren, weil die Katze mit diesen sichtbaren Kratzspuren Botschaften hinterlässt oder Revieransprüche gegenüber Mitkatzen anmeldet? Oder aber handelt es sich um ein Aufmerksamkeit heischendes Verhalten, weil die Menschen dann sofort angelaufen kommen?


10. Lässt sich eine Katze überhaupt erziehen? Worauf müssen Katzenhalter dabei besonders achten?

Petra Twardokus: Es kommt darauf an, was man unter Erziehung versteht. Auf Drill und Kommandos wird eine Katze kaum reagieren, aber sie ist in der Lage, zu lernen und man kann ihr natürlich bestimmte Dinge beibringen. Wichtig ist, mit Lob und Belohnung zu arbeiten, wenn die Katze ein erwünschtes Verhalten zeigt. Schimpfen – höchstens mit einem strengen „Nein“ und erhobenem Zeigefinger wie eine drohend erhobene Katzenpfote, denn längere Ausführungen versteht eine Katze einfach nicht. Bestrafungen vermitteln einem Tier ohnehin definitiv nichts über das erwünschte Verhalten. Häufig geht dabei sogar Vertrauen verloren, weil die Katze aus ihrer Sicht gar nicht versteht, dass sie etwas „falsch“ gemacht hat. Geduld, Ausdauer und absolute Konsequenz – sprich immer gleich zu reagieren und es nicht einmal zu erlauben und dann wieder zu verbieten – sind dagegen unerlässlich.


Dr. Katrin Busch-Kschiewan Dr. Katrin Busch-Kschiewan

Tierärztin mit Schwerpunkt Tierernährung
Petra Twardokus

Petra Twardokus

Diplom-Katzenpsychologin


Gründerin und Leiterin des P.T. Instituts

in Mülheim an der Ruhr


Katzengesundheit – Tipps zu Haltung und Pflege

So haben Sie lange Freude am Stubentiger

Umfragen zufolge ist die Katze mit Abstand der Deutschen liebstes Haustier. In rund acht Millionen Haushalten leben geschätzt zwölf Millionen Stubentiger – fast so viele wie Kinder und deutlich mehr als Hunde, die nur in knapp sechs Millionen Haushalten zu finden sind. Katzenbesitzer sind stets auf das Wohl ihrer schnurrenden Lieblinge bedacht: Sie werden regelmäßig gefüttert, haben einen Kratzbaum, Spielzeug und Kuschelkissen und werden mit vielen Streicheleinheiten verwöhnt. Aber reicht das wirklich aus?

Katzengesundheit

Die richtige Ernährung

Die Rohfütterung, das Barfen, wird auch bei Katzenhaltern immer populärer. Die Ernährungsexpertin Dr. Katrin Busch-Kschiewan, die als selbstständige Tierärztin mit Schwerpunkt Tierernährung in Wisskirchen arbeitet, gibt jedoch zu bedenken, dass wesentliche Bestandteile für eine ausgewogene Ernährung fehlen könnten. Eine hochwertige Fertignahrung dagegen versorge die Katze mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen und könne die Gesundheit der Katze und damit auch deren Lebenserwartung positiv beeinflussen. „Während Trockennahrung gesünder für die Zähne ist, wird Feuchtnahrung oft lieber gefressen“, ergänzt die Tierärztin. Eine qualitativ hochwertige Nahrung spiegle sich in „wohlgeformtem“ Kot und einem gesunden Fell der Katze wider.

Regelmäßiger Gesundheitscheck

Auch im Hinblick auf Nieren- und Harnwegserkrankungen, die bei alten Katzen häufig zum Tode führen, empfiehlt Dr. Katrin Busch-Kschiewan eine hochwertige Fertignahrung, die der Entstehung dieser Probleme vorbeugen kann. Darüber hinaus sollten Katzen ab einem Alter von zehn Jahren mindestens einmal im Jahr dem Tierarzt vorgestellt werden, um versteckte Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln zu können.

Impfschutz nicht vernachlässigen

„Katzenschnupfen“ (felines Herpesvirus und felines Calicivirus) und „Katzenseuche“ (feline Panleukopenie) sind Erkrankungen, die bei schwerwiegendem Verlauf noch immer zum Tod einer Katze führen können. Da eine Übertragung von Krankheitserregern auch über indirekten Kontakt möglich ist, sollten nach Ansicht von Dr. Susanne Streit, Tierärztin an der Tierklinik am Hasenberg in Stuttgart, auch Wohnungskatzen regelmäßig geimpft werden: „Dabei wird die Katze vom Tierarzt auch klinisch untersucht, sodass z. B. Zahn- oder Herzerkrankungen wesentlich eher entdeckt und entsprechend therapiert werden können.“
 
Gewichtszunahme nach der Kastration vermeiden

Nach einer Kastration neigen Katzen dazu, dicker zu werden, weil sie ein erhöhtes Hungergefühl haben und ihr Energiebedarf gleichzeitig sinkt. „Passt man nicht auf, wird die Katze dick“, erklärt Sabine Siebenbach, Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen im Kundenservice von Royal Canin. Sie rät, die Tiere bereits einige Zeit vor der Operation auf eine Spezialnahrung, wie etwa Royal Canin Sterilised, umzustellen, um schon im Vorfeld eine Gewichtszunahme zu vermeiden.

Katzengesundheit

Allein oder zu zweit?

Von Katzen wird gerne behauptet, sie seien Einzelgänger. Beobachtet man die Tiere aber im Freien, sieht man, dass sie eine ganze Reihe sozialer Kontakte pflegen. Wohnungskatzen, die häufig alleine bleiben müssen, sollten daher nicht ohne Artgenossen leben. Laut Tierärztin Dr. Susanne Streit ist der Charakter der Katzen das Wichtigste bei ihrer Vergesellschaftung: „Die Wahrscheinlichkeit für ein harmonisches Zusammenleben steigt, wenn man eine Zweitkatze wählt, die von Art und Temperament der ersten ähnlich ist.“ Ein Altersunterschied von zwei bis drei Jahren sei in der Regel bei mittelalten Tieren kein Problem, wobei das Geschlecht der Zweitkatze meistens keine Rolle spiele. 

Konsequenz und Geduld bei der Erziehung

Katzen haben ihren eigenen Kopf und lassen sich nicht so leicht erziehen wie Hunde. „Auf Drill und Kommandos wird eine Samtpfote kaum reagieren“, weiß Katzenpsychologin Petra Twardokus, Gründerin und Leiterin des P.T. Instituts in Mülheim an der Ruhr, „aber sie ist in der Lage, zu lernen und man kann ihr bestimmte Dinge beibringen.“ Statt zu überlegen, was die Katze nicht darf, rät die Verhaltenstherapeutin, darüber nachzudenken, was ihr erlaubt wird. „Wichtig ist es, mit Lob und Belohnung zu arbeiten, wenn die Katze ein erwünschtes Verhalten zeigt, denn Bestrafungen vermitteln ihr nichts über das erwünschte Verhalten.“ Häufig gehe dabei sogar Vertrauen verloren, weil die Katze aus ihrer Sicht gar nicht versteht, dass sie etwas „falsch“ gemacht hat. „Geduld, Ausdauer und absolute Konsequenz sind unerlässlich bei der Erziehung von Stubentigern.“

Petra Twardokus Sabine Siebenbach Dr. Susanne Streit Dr. Katrin Busch-Kschiewan
Petra Twardokus Sabine Siebenbach Dr. Susanne Streit Dr. Katrin Busch-Kschiewan



INFOKASTEN
Mehr Informationen zum Thema „So haben Sie lange Freude am Stubentiger“ erhalten Sie hier:

www.welt-der-katzen.de – Das Portal informiert über Katzenrassen, das Verhalten der Tiere und unterstützt große und kleine Katzen und Kater durch Spenden oder Patenschaften.

https://www.miau.de – Katzenforum mit umfangreichem Lexikon zu den samtpfotigen Vierbeinern und großer Community.

www.royal-canin.de/katze/kitten-welt/wissenswertes-tipps/kitten/ – Die ersten Wochen und Monate stellen die Weichen für ein ganzes Katzenleben. Eine Kitten-Fibel vermittelt alles Wissenswerte über Pflege und Verhalten von Katzenkindern.

www.einfachtierisch.de – Die Homepage beantwortet alle Fragen rund um das Haustier.


Wieso sind viele IMMOFUX - Stadtportale mit einer Hauptdomain und andere nur mit einer Subdomain veröffentlicht?

IMMOFUX betreibt für mittlere und große Städte weit über 100 Stadtportale bereits als Hauptdomain wie z.B. www.immofux-luebeck.de oder www.immofux-ostsee.de, darüber hinaus ca. 700 zunächst als Subdomain wie z.B. www.eckernfoerde.immofux.de oder www.schoenebeck.immofux.de.

Mit jedem Abschluss eines Lizenzvertrags für ein Stadtportal wird die jeweilige Hauptdomain durch IMMOFUX registriert und konnektiert.

Wand- und Deckenverkleidungen dämpfen die Geräuschkulisse

Täglich wirken auf die Ohren unterschiedlichste Geräusche ein. Wer direkt neben einer stark befahrenen Straße steht, belastet seine etwa 15.000 Hörzellen mit einem Lärmpegel von 70 bis 80 Dezibel. Beim Rasenmähen wirken rund 100 Dezibel auf das Gehör, und unsere Stimme schallt bei einem Gespräch immerhin mit bis zu 70 Dezibel. Lärm kann auch krank machen, denn er lässt den Organismus vermehrt Stresshormone ausschütten. Der Blutdruck steigt, das Herz rast und das Infarktrisiko wird größer. Auch Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und vor allem Schädigungen des Gehörs können Folgeerscheinungen von zu lauten Geräuschen sein. Daher ist es wichtig, dass im eigenen Zuhause Ruhe einkehrt und wir die Stille richtig genießen können. Bei der modernen Einrichtung heutiger Wohnungen, die bewusst sparsam-puristisch in Szene gesetzt werden, wird der Schall kaum noch absorbiert. Dies ist aber notwendig, denn so kann die Ausbreitung der Geräusche im Gebäude entscheidend beeinflusst werden.

Mehr Schallabsorption an Decke und Wand

Daher ist beim Neubau oder bei der Sanierung die akustische Gestaltung der Wohnräume genauso wichtig wie die Einrichtung mit Möbeln, Tapeten oder Lampen. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei die Wand- und Deckenverkleidung. So verbessern beispielsweise die vielfältigen, maßkonfektionierten Spanndeckensysteme "Clipso" die Akustikeigenschaften eines Raums. Die Deckenlösung hat ein Akustikvlies als schallabsorbierende Auflage. Damit werden nicht nur beim Schalldruckpegel in Dezibel sehr gute Werte erreicht, sondern auch bei der Nachhallzeit der Geräusche sowie bei der Sprachverständlichkeit. Dies haben wissenschaftliche Tests bewiesen. Hörbeispiele (baumann-spanndecken.de) vermitteln einen Eindruck davon.

Wand- und DeckenverkleidungDeckenverkleidungen wie Spanndeckensysteme sorgen mit Hilfe eines Akustikvlieses für erhöhte Schallabsorption.

Foto: djd/Baumann Spanndecken


Ganz ohne Glas- und Mineralfaser

Vor allem bei der Nachhallzeit eines Geräusches, in welcher dessen Schalldruckpegel um 60 Dezibel absinken muss, macht die wirkungsvolle Verbindung von Vlies und Spanndecke mehr als sechs Sekunden wett. Auch die Stimmen schaukeln sich in ihrer Laustärke bei einer angeregten Unterhaltung nicht mehr unangenehm auf. Die neuartigen Akustikverkleidungen sind auch für Gebäude geeignet, in denen Glas- und Mineralfaserdämmstoffe nicht verwendet werden dürfen, denn sie kommen ohne diese beiden Werkstoffe aus. Zudem genügen sie auch erhöhten Anforderungen des Brandschutzes.

Einfache und schnelle Montage

Um Wohnräume mit dem Spanndeckensystem akustisch zu verbessern, muss ein Bauherr oder Renovierer nicht einmal seine Möbel ausräumen, denn Fachleute installieren die Deckenverkleidung in einem einzigen Tag - und dies außer Bohrstaub ganz ohne Schmutz. Die Halteleisten werden lediglich unter der vorhandenen Raumdecke angebracht und die Spanntücher eingeklinkt. Das Gewebe ist pflegeleicht, nach Öko-Tex-Standard zertifiziert und nahezu resistent gegen Nässe und Schimmelpilzbefall. Das Spanndeckensystem kann aber noch mehr, denn es lässt auch Kabel der modernen Unterhaltungselektronik verschwinden, inszeniert die individuelle Wunschbeleuchtung und lässt sich sogar mit dem persönlichen Lieblingsbild bedrucken.





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