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Wohnküche: Tipps zur Planung und Einrichtung +++ Mehr Platz zum Genießen

Großzügiger ist schöner: In der zeitgemäßen Architektur liegen offene, großzügige Wohnbereiche besonders im Trend. Eine echte Renaissance erlebt in diesem Zusammenhang die Wohnküche. Offen zum Wohnbereich, deutlich größer als eine durchschnittliche Küche und zumeist mit einer zentralen Kochinsel mit Herd und Sitzgelegenheiten ausgestattet, um die sich das kommunikative Familienleben abspielt. Eine gute Nachricht: Trendige Wohnküchen lassen sich nicht nur im Neubau, sondern mit einigen Umbauten durchaus auch im Altbau realisieren. Im Folgenden gibt es Tipps für die Planung und Einrichtung der Wohnküche.


Eine offene Wohnküche ist besonders kommunikativ. Hier konzentriert sich das gesamte Familienleben.Foto: djd/TopaTeam/Nolte

Fließende Übergänge von der Küche zum Wohnbereich

Ein wichtiger Aspekt bei der Planung: Da die Wohnküche offen gestaltet ist und meist fließend in den Wohnbereich übergeht, kommt es bei der Küchenplanung noch mehr als sonst auf hochwertige, optisch ansprechende Möbel an - ob in Naturholzqualitäten oder in einer der trendigen Hochglanz-Varianten. Besonders harmonisch wirkt die Einrichtung, wenn sich die Hölzer, Formen und Farben der Küchenmöbel auch im Wohnbereich widerspiegeln. Fachleute aus dem Tischler- und Schreinerhandwerk wissen hierzu Rat, ebenso wie zu nötigen Umbauten im Altbau. Oft genügt es bereits, eine nichttragende Wand zu entfernen, um auch im Bestand eine offene Wohnküche verwirklichen zu können.

Beratung durch den Handwerker vor Ort

Ansprechpartner aus dem Handwerk vor Ort findet man bei TopaTeam. Die versierten Schreiner nutzen hochwertige Küchen von Markenherstellern, um diese maßgeschneidert auf die individuellen Wünsche und die Raumverhältnisse anzupassen. Das Resultat sind hochwertige Lösungen, die optisch ansprechen, aber auch zahlreiche ergonomische und durchdachte Detaillösungen bieten - geräumige Auszüge beispielsweise, individuell angepasste Arbeitsplattenhöhen und jede Menge Stauraum. Laufend weitere Anregungen für die eigene Planung und neue Trends bietet die Hochglanz-Zeitschrift "WohnSinn", die kostenfrei auf topateam.com/wohnsinn abonniert werden kann.

Die zentrale Kochinsel bildet den Mittelpunkt der Wohnküche.Foto: djd/TopaTeam/Oster


3D-Planung am eigenen PC

Wer gar nicht mehr abwarten kann, bis die neue Wohnküche realisiert ist, kann bereits einen virtuellen Rundgang durch den Raum unternehmen. Möglich macht dies der kostenfreie 3D-Küchenplaner für den heimischen Computer, der ebenfalls auf dieser Website verfügbar ist. Besonders praktisch: Mit einer Checkliste und einigen Eckdaten zur Küche kann man bereits mit der Planung der eigenen Küche beginnen, Möbel gruppieren, mit der Einrichtung spielen und in die 3D-Darstellung eintauchen. Für die anschließende Detailplanung ist dann der Profi aus dem Tischler- und Schreinerhandwerk der richtige Ansprechpartner.

Einrichtungstrends 2014: Hauptsache gemütlich

Das Wohnjahr 2014 ist geprägt von Wohlbehagen und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden - man will es sich wieder gemütlich machen. Entsprechend heimelig und wohnlich präsentieren sich die Einrichtungstrends, die jetzt überall in den Möbelhäusern zu sehen sind.

Weniger ist mehr

Das ist im Grunde nichts Neues, doch das Empfinden für Gemütlichkeit hat heute nichts mehr mit dem Kitsch überladener Räume vergangener Jahrzehnte zu tun. Weniger ist mehr, lautet die Devise. Und so wird das Zuhause perfekt in Szene gesetzt, im Mittelpunkt stehen dabei ausgewählte Möbelstücke. Das kann ein einladendes Sofa in angesagtem Dunkelblau oder leuchtendem Orange genauso sein wie eine edle Antiquität oder die Vitrine im Vintage-Look. Auch das ist ein wesentlicher Einrichtungstrend: Sterile Perfektion ist nicht mehr angesagt, die Möbel sollen eine Geschichte haben und so zu einem lebendigen Wohnalltag beitragen. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Licht, das mit Schienensystemen, LED-Leisten und Spots den Raum indirekt ausleuchtet.

Die Einrichtungstrends 2014 bieten Flexibilität: So lässt sich der bequeme Sessel einfach in einen Heimarbeitsplatz verwandeln.

Foto: djd/EKORNES

Extras dürfen nicht fehlen

Die Einrichtungstrends 2014 sind zudem flexibel und die wenigen Möbelstücke mit vielen Extras und etlichen Zusatzfunktionen ausgestattet. So lässt sich der Couchtisch mit Höhenverstellung im Handumdrehen in einen Esstisch verwandeln, während intelligente Sofas (https://www.ekornes.de/stressless-sofas) von selbst erkennen, ob man auf ihnen sitzt oder liegt, so dass sie auch für ein kurzes Nickerchen oder als Gästebett genutzt werden können. Aber auch der bequeme Sessel lässt sich mittels klappbarem Computertischchen (https://www.ekornes.de/stressless-sofas/tische-zubehor) in einen äußerst gemütlichen Heimarbeitsplatz verwandeln.

Keine Wohnung gleicht der anderen

Der Einheitslook von Wohnungen war gestern. Heute entscheidet jeder selbst, wie er sich einrichten möchte und sucht sich aus den unterschiedlichen Strömungen genau das aus, was am besten gefällt. Moderne Technik unterstützt: So kann beispielsweise mit der neuen 3-D-Software von "Stressless Design Online" die Einrichtungsplanung schon zu Hause am Computer beginnen. Dank schnellerer Navigation, einer neuen grafischen Oberfläche und wesentlich mehr Optionen zur Innenausstattung erhält man unkompliziert und schnell einen ersten Eindruck von der neuen Einrichtung.

Mit satten, tiefen und dunklen Tönen hält Blau Einzug in die Wohnungen und ist damit der wohl wichtigste Farbtrend 2014.
Foto: djd/EKORNES

Blau - der neue Farbtrend

Mit satten, tiefen und dunklen Tönen hält Blau Einzug in die Wohnungen und ist damit der wohl wichtigste Farbtrend 2014. Aber auch kräftige Violett-Töne und Grau in allen Schattierungen bleiben weiter aktuell. Generell darf es wieder farbiger werden - auch an den Wänden: Hier werden mit einzelnen farbig gestalteten oder tapezierten Wandteilen trendige Akzente gesetzt. Gleiches gilt für Teppiche, die in schlammigen und dunklen Tönen die neue Farbigkeit unterstreichen.

Ein Strandkorb im eigenen Garten +++ Funktionales Gartenmöbel mit Blickfangfaktor

Nicht nur am Meer ist ein schöner und hochwertiger Strandkorb die richtige Wahl. Im eigenen Garten macht sich das geflochtene Möbelstück ebenso gut und dient bei der nächsten Gartenparty als echter Hingucker. Daneben bietet ein Strandkorb auch Funktionalität: Kräftige Windböen und Blicke neugieriger Nachbarn sind im Inneren des Korbes ebenso wenig ein Problem wie kräftige Sonneneinstrahlung. Markise und Überdachung spenden an heißen Tagen angenehmen Schatten.


Ein Strandkorb ist der Hingucker in jedem GartenEin Strandkorb ist der Hingucker in jedem Garten.
Foto: djd/dekoVries

Hochgeladene Bilddatei Beständiges Möbelstück

Je nach Verarbeitung und Modell sind Strandkörbe sehr robust. Vor allem die Flechtung ist ausschlaggebend für die Lebenszeit der Strandmöbel. Besonders langlebig sind Modelle mit Doppelflechtung innen und außen, wie der "deVries PURE" (www.devries-group.de/pure-collection.html). Dieses Modell ist besonders stabil. Auf eine Stoffbahn an der Innenseite des Korbes wurde verzichtet. Für Windschutz sorgt hier stattdessen eine Folie zwischen den beiden Flechtungen. Das bietet auch Vorteile bei der Überwinterung: Körbe mit fester Stoffverkleidung verlieren mit den Jahren aufgrund von Löchern, Stockflecken und sogar Schimmel an Wert und Schönheit. Die Folie und die Flechtung dagegen halten bei Wind und Regen besser stand.
Optisch sollte der Strandsessel zum Rest der Garteneinrichtung passen. Foto: djd/dekoVries  



Hochgeladene Bilddatei Mobile Stoffelemente

Auch Strandkörbe ohne textile Innenverkleidung bieten komfortable Sitzkissen sowie eine Stoffmarkise gegen gleißende Sonneneinstrahlung. Alle Elemente sind abnehmbar und an die Farbwahl des Geflechts anpassbar. Verschiedene Stoffdessins stehen zur Auswahl: Klassisch-maritime Streifen sind ebenso im Trend wie Blumenmuster und Karos. Durch den Reißverschluss sind die Bezüge der Kissen abnehmbar und können nach den jeweiligen Pflegehinweisen gewaschen werden. Die große Auswahl an Dessins ermöglicht die individuelle Anpassung des Korbes an den Garten. Damit passt das schöne Möbelstück zu den restlichen Gartenmöbeln und dem Ambiente des Grundstücks.
Ein Strandkorb ist der Hingucker in jedem Garten. Foto: djd/dekoVries  



Zubehör nach Wunsch

Für Snacks und Getränke kann ein weiterer Cocktailtisch praktisch über dem Schoß eingebaut werden. Eine Rollenmontage macht den Korb mobil, indem er flexibel hin- und hergeschoben werden kann. Zusätzliche Kissen machen den Strandkorb so richtig bequem, eine warme Fleecedecke sorgt auch an kühleren Abenden für Kuschelstimmung. An regnerischen Tagen bringt eine Haube aus Polyester zusätzlichen Wetterschutz.


Natürlicher Badespaß im Schwimmteich oder Biopool

Ein beherzter Sprung ins kühle Nass erfrischt an warmen Tagen ungemein - am liebsten im eigenen Garten. Doch das Badevergnügen zieht bisweilen Erscheinungen wie rote Augen oder Hautreizungen nach sich. Der Grund dafür ist Chlor, das in klassischen Pools zum Einsatz kommt. Dabei ist es heute längst ohne Chemie möglich, reines und hygienisch einwandfreies Wasser im Garten zu realisieren. Sowohl Schwimmteiche als auch Biopools kommen vollkommen ohne Chlor aus und halten das Wasser auf rein natürliche Weise sauber - für ein unbeschwertes Badevergnügen.



Ein Biopool lässt sich harmonisch in die Gartenplanung integrierenEin Biopool lässt sich harmonisch in die Gartenplanung integrieren.
Foto: djd/Biotop/swimming-teich.com /living-pool.eu

Natürlich klares Wasser

Die unterschiedlichen Bezeichnungen "Schwimmteich" und "Biopool" machen bereits die wesentlichen Unterschiede deutlich: Der Schwimmteich ähnelt in Anlage und Optik einem natürlichen Gewässer, während der Biopool eher in der klassischen Pool-Optik zu finden ist - ausgerüstet ebenfalls mit umweltfreundlicher Filtertechnologie, die Chlor und Co. überflüssig macht. Für welche Version sich Hauseigentümer entscheiden, hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der Größe des eigenen Gartens ebenso wie von der Gartenplanung und dem persönlichen Stil.

Biotop im Garten

Wer sich zum Beispiel für einen Schwimmteich interessiert, sollte wissen, dass dieser bereits durch seine Optik besonders naturnah wirkt - ein Effekt, der beispielsweise bei Gebäuden mit klarer, moderner Architektur nicht immer gewünscht ist. Der entscheidende Vorteil eines Schwimmteichs ist das natürliche Kreislaufprinzip, bei dem Tiere und Pflanzen eine wesentliche Rolle spielen - das Resultat ist ein kleines Biotop im eigenen Garten, das der Natur sehr nahe kommt.

Pool mit biologischer Wasserreinigung

Wer sich eher für eine Pool-Optik begeistern kann, findet mit Biopools, etwa in Gestalt eines "Living-Pools" (www.living-pool.eu), eine interessante Alternative. Die Optik entspricht der eines Pools, die natürliche Wasseraufbereitung eher der eines Schwimmteichs. Auf rein biologische Weise wird das Wasser in diesen Anlagen sauber gehalten.


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Selbst in kleineren Gärten sind natürliche Pools realisierbar.
Foto: djd/Biotop/swimming-teich.com

 

Regelmäßige Pflege für Schwimmteich und Biopool

Auch wenn sich das Wasser bei Schwimmteich und Biopool wie von selbst reinigt, benötigen die Wasserlandschaften im Garten doch etwas Pflege. Bei einem Schwimmteich ist eine jährliche Grundreinigung empfehlenswert, eine noch gründlichere Grundpflege zudem alle drei Jahre. Zum Herbst hin sollten zudem Pflanzen zurückgeschnitten oder auch ein Netz als Schutz vor Laub angebracht werden. Bei einem Biopool bildet sich mit der Zeit an den Beckenwänden ein natürlicher Biofilm, der mit dem Poolroboter, der regelmäßig laufen sollte, oder mit einer Bürste entfernt wird.

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