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Informationen zum Thema Bungalow Immobilien

Ein Bungalow ist ein eingeschossiges Haus. Das Wort kommt aus den nordindischen Sprachen und bedeutet wörtlich „Bengalisches“, also ein Haus in bengalischer Art. Die Benennung rührt daher, dass in der indischen Region Bengalen im 18. Jahrhundert die britischen Kolonisten sich die Bauweise der einheimischen Hütten zum Vorbild nahmen, um in ähnlicher Weise Häuser beispielsweise für ländliche Aufenthalte zu bauen. Die traditionellen bengalischen Dorfhäuser sind eingeschossig und haben eine breite Veranda über die gesamte Eingangsfront.

In Deutschland erlebten Bungalows als Wohnform seit den 1960er Jahren die größte Blütezeit. Ausgehend von den USA, in denen Bungalows in Holzrahmenbauweise seit jeher zu den am weitesten verbreiteten Hausformen gehören, wurden auch hier oft luxuriös ausgestattete Bungalows zu einer beliebten Hausform, gern auch als Winkelbungalow mit Flach- oder Walmdach.

Quelle: Wikipedia


Bungalow



Dämmen zahlt sich dauerhaft aus +++ Heizkosten senken und die Umwelt schützen

Dämmen - ja oder nein? Diese Frage stellen sich viele Hausbesitzer. Dabei sprechen die Zahlen und die Erfahrungen aus der Praxis für sich: Eine gut geplante und professionell ausgeführte Wärmedämmung zahlt sich gleich mehrfach aus, in Form eingesparter Heizkosten ebenso wie für die Umwelt. Unabhängige Berechnungen bestätigen immer wieder den Nutzen einer Wärmedämmung: So hat die "Metastudie Wärmedämmung" vom Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. München (FIW) ergeben, dass mit der konsequenten Dämmung von Altbauten in Deutschland jährlich annähernd 100 Terrawattstunden Energie eingespart werden könnten - genauso viel, wie alle deutschen Atomkraftwerke im Jahr 2013 geliefert haben.


Wer neuralgische Punkte wie das Kellergeschoss oder das Dach dämmt, kann Heizkosten nachhaltig senken. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Wer neuralgische Punkte wie das Kellergeschoss oder das Dach dämmt,
kann Heizkosten nachhaltig senken. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

 

Amortisation in kurzer Zeit

Die Vorteile einer energetischen Sanierung für die eigene Brieftasche werden auch durch Berechnungen des Instituts für Wohnen und Umwelt (IWU) in Darmstadt bestätigt. Bis sich die Dämmung amortisiert, vergehen demnach im Schnitt acht bis 14 Jahre. Dabei muss es keineswegs stets die Komplettmodernisierung sein. Gezielte Teilsanierungen sind einfacher durchzuführen als Komplettsanierungen und kosten auch weniger. Somit zahlen sie sich schneller durch eingesparte Energiekosten aus. Dies gilt besonders, wenn typische Schwachstellen im Haus wie das Obergeschoss oder der Keller gedämmt werden. Denn allein über Dach und Keller gehen 45 Prozent der Energie verloren, wie die Deutsche Energie-Agentur (dena) errechnet hat.


Beim Neubau gelten heutzutage strenge energetische Standards. In vielen ungedämmten  Altbauten hingegen wird weiter Energie vergeudet. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Beim Neubau gelten heutzutage strenge energetische Standards. In vielen ungedämmten
Altbauten hingegen wird weiter Energie vergeudet. Foto: djd/FPX Fachvereinigung


Passenden Dämmstoff auswählen

Ein weiterer Vorteil: Neben eingesparten Heizkosten, eingesparten Kohlendioxid-Emissionen und dem Nutzen für die Umwelt schafft eine Dämmung durchaus auch zusätzlichen Wohnraum oder Nutzfläche im Haus - etwa indem der Heizungskeller künftig teilweise für Hobby und Freizeit genutzt werden kann oder in Form eines begrünten Umkehrdachs. Wichtig ist es dabei, sich vorab gut zu informieren, eine unabhängige Energieberatung in Anspruch zu nehmen und das Dämmmaterial passend zum jeweiligen Anwendungsbereich auszuwählen.
Darüber hinaus können Sie staatliche Förderung in Anspruch nehmen. Welche das sind, können Sie im Fördermittelcheck herausfinden: xps-waermedaemmung.de/foerdermittelcheck/
In einem "1x1 des Dämmens" (xps-waermedaemmung.de/category/1x1-des-daemmens) gibt es dazu mehr Informationen für Hausbesitzer und Modernisierer.

Wärmepumpenregelung via Internet +++ Moderne Heizungssteuerung per Mausklick möglich

Multimediale Technik bestimmt heute den Alltag. Fernsehgeräte, videoüberwachte Eingangsbereiche, Beleuchtungen oder auch Rollläden werden über Fernbedienungen oder sogar das Smartphone komfortabel bedient. Selbst die bequeme Fernbedienung der Heizung, etwa einer Wärmepumpe, ist auf diese Weise heute möglich. Diese neue Technik ermöglicht jedem Hausbesitzer den Zugriff auf die Wärmepumpe, nahezu weltweit von jedem Aufenthaltsort.


Vom Rollladen bis zu den Türen und Fenstern: Fast alles in einem modernen Wohnhaus  ist über Fernbedienungen kontrollier- und regelbar. Foto: djd/Neura AG /ShutterstockVom Rollladen bis zu den Türen und Fenstern: Fast alles in einem modernen Wohnhaus
ist über Fernbedienungen kontrollier- und regelbar. Foto: djd/Neura AG /Shutterstock



Praktischer Zugriff über mobile Endgeräte

Dieser Zugriff ist zum Beispiel beim "Webdialog" von Neura (neura.at) von jedem PC, Smartphone oder Tablet aus möglich. Dies ermöglicht eine bequeme Steuerung ganz nach Bedarf: So sind etwa die Räume bereits nach Wunsch vorgeheizt, wenn die Bewohner aus dem Urlaub zurückkehren. Zugleich sorgt die Wärmepumpentechnik für einen energieeffizienten Betrieb und schont die Haushaltskasse. Einfach und unkompliziert kann über die moderne Wärmepumpenregelung auch der aktuelle Stromverbrauch angezeigt werden. Hilfreich ist auch das Statistikprogramm, das eine Übersicht der gesamten Daten ermöglicht. Dank dieser Technik ist eine Überwachung oder ein Vergleich der Energiekosten auch über längere Zeiträume möglich.

Egal, wo man sich aufhält: Mit der Wärmepumpenheizung zu Hause kann man  per Smartphone, PC oder Tablet in Kontakt bleiben. Foto: djd/Neura AG

Egal, wo man sich aufhält: Mit der Wärmepumpenheizung zu Hause kann man
per Smartphone, PC oder Tablet in Kontakt bleiben. Foto: djd/Neura AG


Alles unter Kontrolle per Fernwartung

Jeder Hausbesitzer hat somit die volle Kontrolle über sein Heizsystem und die damit verbundenen Kosten. Selbstverständlich werden auch Störungen des Heizsystems via Internet an den Hausbesitzer übermittelt. Auf Wunsch wird diese Information direkt an den jeweiligen Servicetechniker der Herstellerfirma übertragen. In vielen Fällen reicht schon eine Ferndiagnose, um den normalen Betrieb wiederherzustellen. Eine kostspielige Anfahrt und teure Instandsetzungsarbeiten der Servicefirma können somit oft entfallen.

Effizient umbauen und mehr Platz schaffen +++ Tipps für die Einrichtung der eigenen vier Wände

Im Laufe der Jahre wird das eigene Hab und Gut immer mehr. Irgendwann weiß man nicht mehr, wohin damit, beispielsweise mit Sommer- und Wintergarderobe, der Sportausrüstung, mit Andenken und Souvenirs. Der Platz reicht nicht mehr, doch trennen möchte man sich auch nicht von liebgewonnenen Stücken. Mehr Schränke und Ablagen sind nötig. Hier gibt es Tipps, wie man umbauen und mehr Platz schaffen kann - und dabei auch Problemzonen wie Schrägen unter dem Dach nutzen kann.

Dachschrägen effizient nutzen

Räume unter dem Dach sind zwar gemütlich, jedoch stellen sie an den Bewohner spezielle Anforderungen, denn insbesondere Möglichkeiten für Stauraum wie Schränke oder Regale können meist nicht genutzt werden. Viele Menschen lassen den Stauraum, der eigentlich dringend benötigt wird, ungenutzt. Doch dies muss nicht sein, denn wenn vor dem Umbauen gut geplant wird, können auch Schrägen und Nischen effizient verwendet werden. Hierfür sind Schreiner oder Tischler vor Ort ideale Ansprechpartner, da sie Profis im Bearbeiten von Holz sind und Räume individuell planen können. Diese Fachleute passen Serienmöbel an, bauen sie um oder erweitern sie, so dass sie in jeder Ecke Platz finden.


Einbauten nach Maß nutzen Schrägen millimetergenau aus. Foto: djd/TopaTeam/raumplusEinbauten nach Maß nutzen Schrägen millimetergenau aus.
Foto: djd/TopaTeam/raumplus

 

Sorgfältige Planung vor dem Umbauen

Wenn Markenmöbel individuell angepasst sind, passen sie in jeden Raum des Hauses. Selbst eine Küche mit einer Schräge kann stimmungsvoll und funktional zugleich realisiert werden. Vor dem Umbauen ist es allerdings wichtig, dass der Fachmann die individuell angepasste Wohnungseinrichtung plant. Die Experten können obendrein viele Tipps geben, wie durch pfiffige Detaillösungen neue Möglichkeiten geschaffen werden. Ansprechpartner vor Ort lassen sich etwa auf topateam.com/fachbetriebe finden. Auch für die Einrichtung hat der Fachmann gute Tipps parat. Der Raum sollte zum Beispiel unter dem Dach nicht überfüllt werden, damit er nicht zu bedrückend wirkt. Durch helle Farben oder Glasvitrinen erscheint der Raum größer und aufgelockerter.

Durch Umbauen mehr Stauraum schaffen

Insbesondere wenn wenig Platz zur Verfügung steht, muss Stauraum optimal genutzt werden, um in der Wohnung Ordnung und den Überblick zu behalten. Bereits beim Möbelkauf sollte dies bedacht werden, beispielsweise mit Auszügen bei Schränken, Einbauschränken unter der Treppe oder einem Betthaupt, das für zusätzlichen Stauraum sorgt. Auch Raumteiler, die heutzutage in hochwertigen Materialien und zahlreichen attraktiven Designs erhältlich sind, sind eine gute Idee.

Tipps zum Umbauen unter dem Dach

Eine gute Planung sowie kreative Lösungen beim Möbelbau sind eine Grundvoraussetzung, um Schrägen und Nischen optimal zu nutzen. Tischler- und Schreinerexperten übernehmen den gesamten Umbau und sind zudem behilflich bei der Planung, damit zusätzliche Staufläche geschaffen und der Raum bestmöglich genutzt wird. Die wichtigsten Tipps:

- Räume mit Schrägen nicht überfrachten.
- Helle Farben und eine gute Beleuchtung sowie viel Tageslicht wählen: Der Raum wirkt dadurch größer.
- Schränke und Vitrinen vom Fachmann millimetergenau anpassen lassen.
- Praktische Raumteiler und Schiebetüren nutzen.

Wände individuell gestalten +++ So gelingt ein attraktiver Wandputz

Eine neue Wandgestaltung bringt frischen Wind in das heimische Ambiente. Doch nicht jeder bevorzugt Tapeten. Eine gute Alternative dazu ist ein körniger Wandputz auf mineralischer Basis, der zeitgemäß, individuell gestaltbar und gleichzeitig gesundheitlich unbedenklich ist. Darüber hinaus kann die Wandgestaltung selbst von Heimwerkern vorgenommen werden. Denn mittlerweile bietet der Handel praktische, gebrauchsfertige Produkte an, mit denen das Verputzen zum Kinderspiel wird.


Mineralputz ist wohngesund und sieht edel aus. Foto: djd/Knauf BauprodukteMineralputz ist wohngesund und sieht edel aus. Foto: djd/Knauf Bauprodukte


Der richtige Untergrund ist wichtig

Mit gebrauchsfertigen Produkten wie zum Beispiel "Easyputz" von Knauf können auch weniger routinierte Handwerker recht einfach und schnell eine Wand verputzen. Damit das Vorhaben gelingt, ist die richtige Vorbereitung wichtig.

1. Schritt: Mineralputz haftet nur auf ebenen, sauberen und trockenen Untergründen, deshalb müssen die Wände zunächst überprüft werden.

2. Schritt: Damit der Mineralputz nicht nur gut haftet, sondern auch luftregulierend wirken kann, müssen Tapetenreste und Farbschichten komplett entfernt werden.

Ein ausgezeichneter Untergrund für Mineralputz sind Gipsplatten, fest sitzende Tapeten und Beton. Besonders empfehlenswert ist zudem ein Sperrgrund, mit dem nicht nur eine bessere Putzhaftung garantiert ist, sondern auch das Saugverhalten kontrolliert werden kann. Darüber hinaus verhindert er, dass Verfärbungen und schlechte Gerüche aus dem Untergrund nach außen gelangen können.

Damit Kanten, Ecken und Fenster wie beim Streichen geschützt sind, werden diese mit Malerkrepp vor Arbeitsbeginn gewissenhaft abgeklebt. Ist dies erfolgt, wird der mineralische Putz mit einer Rolle wie gewöhnliche Dispersionsfarbe einfach an die Wand gebracht. Nach wenigen Stunden Trocknung ist die Renovierung abgeschlossen. Mit zahlreichen nützlichen Tipps und Videos im Internet, die eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bieten (youtube.com/user/KnaufBauprodukte) wird die Verputzarbeit anschaulich dargestellt.

Der effektvolle Wandputz

Mineralischer Wandputz lässt Wände warm, lebendig und interessant wirken. Zart und modern wirken zum Beispiel Farben mit leichten Nuancen wie Jade, Terracotta, Honiggelb oder Zitronengelb. Je nach Vorliebe werden dem mattweißen "Easyputz" farbige Pigmente - die "Compact Colors" - bereits vor dem Auftragen beigemengt. Mineralischer Wandputz zeichnet sich aber auch durch einige Besonderheiten aus. Er besitzt eine hohe Abriebfähigkeit, so dass auf strukturierten und robusten Oberflächen kleine Kratzer oft unbemerkt bleiben und Flecken mit einem Tuch einfach abgerieben werden können.



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