Immobilie(n) vermarkten über City-Immobilien Thüringen, Matthias Schellenberg


Informationen zum Thema Immobilien Bieterverfahren

Das Bieterverfahren ist eine alternative Methode eine Immobilie zum Verkauf oder zur Vermietung anzubieten und gibt dem Kauf- oder Mietinteressenten die Möglichkeit, den Betrag zu bieten, die ihm die Immobilie wert scheint.


Das Bieterverfahren ist keine Auktion und auch keine Versteigerung. Der Eigentümer bzw. Anbieter steht nicht unter Verkaufs- oder Vermietungsdruck.

Beim Bieterverfahren entscheidet ausschließlich der Anbieter bzw. Eigentümer, ob er das Höchstgebot akzeptieren möchte. Er ist nicht dazu verpflichtet.


Ablauf des Bieterverfahrens

  • Aufbereitung der Unterlagen ca. 2 bis 3 Wochen
  • Bewerbung der Immobilie ca. 4 bis 8 Wochen
  • Besichtigung nur 1 Termin für alle Interessenten
  • Angebotsabgabe ca. 2 bis 3 Wochen
  • Angebotsabwicklung und Finanzierung ca. 2 bis 3 Wochen
  • Vertragsabschluss freie Entscheidung des Eigentümers

Informationen zum Thema Mietkauf und Ratenkauf von Immobilien

Mietkauf ist der Erwerb einer Immobilie bei dem ein Teil der gezahlten Mieten bei dem späteren Kauf angerechnet wird.

Ratenkauf ist der Kauf einer Immobilie bei dem der Verkäufer den Kaufpreis nicht in einer Summe sondern üblicherweise in monatlichen Raten erhält.

Beide Wege sind im Normalfall ohne Bank oder Finanzierung möglich.


Vergleich Finanzierung Mietkauf

Mietkauf

Der Mietkauf ist die Verbindung eines Mietvertrages mit einem Kaufvertrag.

Die Konditionen und Bedingungen können zwischen dem Verkäufer und dem Mietkäufer frei ausgehandelt werden.

Statt den Kaufpreis einer Immobilie in einer Summe durch eine Finanzierung zu begleichen, zahlt der Mietkäufer im Normalfall eine monatliche Miete zuzüglich eines Mietkaufanteils und verpflichtet sich die Immobilie nach einer bestimmten Zeit zu einem festen Preis zu kaufen.

Beim Kauf der Immobilie wird dann der Mietkaufanteil (inklusive Verzinsung) auf den Kaufpreis angerechnet bzw. als Eigenkapital für die spätere erforderliche Finanzierung genutzt.

Im Normalfall wird das Wohnrecht (ggf. auch das Vorkaufsrecht) für den Mietkäufer durch Eintragung im Grundbuch der Immobilie abgesichert. Der eigentliche Kaufvertrag muss bei einem Notariat geschlossen werden.

Mietkauf ist also der Erwerb einer Immobilie bei dem ein Teil der gezahlten Mieten bei dem späteren Kauf angerechnet wird.



Ratenkauf

Der Ratenkauf wird häufig mit dem Mietkauf verwechselt. Auch bei einem Ratenkauf einer Immobilie erhält der Verkäufer den Kaufpreis nicht in einer Summe sondern üblicherweise in (monatlichen) Raten.

Eine Bank oder eine Finanzierung ist im Normalfall ebenfalls nicht erforderlich, da der Verkäufer quasi die Funktion des Finanzierungsinstitutes übernimmt.

Abweichend zum Mietkauf wird bei einem Ratenkauf der Kaufvertrag rechtlich sofort wirksam, d.h. der Ratenkäufer wird sofort Eigentümer der Immobilie.

Ratenkauf ist also der Kauf einer Immobilie bei dem der Verkäufer den Kaufpreis nicht in einer Summe sondern in Raten erhält.

Die Forderungen des Verkäufers werden im Normalfall über eine Eintragung im Grundbuch der Immobilie abgesichert. Der Kaufvertrag muss bei einem Notariat abgeschlossen werden.


Optionskauf

Der Begriff Optionskauf wird in Deutschland von einigen Wohnbaugenossenschaften verwendet.

Der Optionskäufer erwirbt zunächst Genossenschaftsanteile. Nach einer Wartezeit kauft die Genossenschaft die vorher festgelegte Immobilie und der Optionskäufer hat die Möglicheit (=Option) innerhalb einer vorgegebenen Frist diese Immobilie zu einem festgesetzten Preis selber zu kaufen.Während der Optionsphase zahlt der Optionskäufer an die Genossenschaft einen für die gesamte Vertragslaufzeit festgesetzten Mietzins. Zusätzlich verpflichtet sich der Optionskäufer einen zum späteren Kauf zweckgebundenen Ansparvertrag abzuschliessen.

Der Optionskauf ist also ein Mietkaufmodell bei dem der Besitzer die Möglichkeit hat, die Immobilie innerhalb einer Frist zurückzukaufen. Der Optionskaufvertrag wird ebenfalls bei einem Notariat abgeschlossen und die Besitzrechte des Optionskäufers werden im Grundbuch abgesichert.

In Deutschland werden viele - oft für den Laien unverständliche - Mietkaufmodelle angeboten. Lassen Sie sich daher durch geeignete, unabhängige Experten im Vorfeld ausführlich beraten!

 

Informationen zum Thema Immobilien für Senioren und Seniorinnen

Häuser und Immobilien im In- und Ausland für alle ab 60 plus. Erfahrene Menschen, Rentner und Senioren sollen sich hier wohlfühlen.

Insbesondere im höheren Alter nimmt das Leben in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus einen großen Stellenwert ein.

In der Vergangenheit sind deshalb neben dem bekannten Altenwohn- und Altenpflegeheim weitere Konzepte wie z.B. altengerechte Umgestaltung der Wohnung, betreutes Wohnen, Wohnen mit Service, Seniorenresidenzen etc. entstanden.

Informationen zum Thema Rendite Immobilien , Immobilien als Kapitalanlage

Die Rendite gibt das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- bzw. Kapitalanlage an und wird meist in Prozent und jährlich angegeben. Da sich die Rendite meist auf einen jährlichen Kapitalertrag bezieht, kann sie mit der Kennzahl Rentabilität, welche sich auf einen Unternehmenserfolg bezieht, nicht gleichgesetzt werden.

Die bekannteste Renditekennzahl ist der Zinssatz. Der Begriff ist jedoch nicht scharf definiert, wodurch die Einordnung in einen bestimmten Markt kaum möglich ist.

Es existieren verschiedene Arten von Renditen, wobei bei der Geld- oder Kapitalanlage immer ein mit der Rendite verbundenes Risiko beachtet werden muss.

Immobilien sind die Heimat vieler Vorteile. Sie sind eine substanzsichere und ertragreiche Sachwertanlage, bieten ein hohes Maß an Sicherheit und eine solide Vorsorge zur Alterssicherung. Und vielfach sprechen auch Steuervorteile für eine Immobilie.

Sachwert schlägt Geldwert!

Informationen zum Thema Mehrfamilienhäuser

Ein Mehrfamilienhaus - abgekürzt MFH - oder auch Mehrfamilienwohnhaus ist ein Wohngebäude, das für mehrere Familien beziehungsweise Mietparteien konzipiert ist. Es steht damit im Gegensatz zum Einfamilienhaus (mit oder ohne Einliegerwohnung) und zum Zweifamilienhaus.

Die einzelnen Wohnungen eines Mehrfamilienwohnhauses sind in der Regel auf mehrere Geschosse verteilt. Größere Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen werden zum Geschosswohnungsbau gezählt.

Ein Mehrfamilienhaus und das zugehörige Grundstück können in Deutschland und Österreich nach dem Wohnungseigentumsgesetz unter verschiedenen Eigentümern aufgeteilt sein.



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