Immobilie(n) vermarkten über City-Immobilien Thüringen, Matthias Schellenberg


"Schweizer Messer" für Ihr Immobiliengeschäft

 
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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Nutzerinnen und Nutzer des IMMOFUX Portalsystems - 
falls Sie es noch nicht gesehen haben - wir haben das System komplett überarbeitet!
Dieses nehmen wir zum Anlass, Sie über die wichtigsten Eigenschaften und Vorteile einer IMMOFUX-Partnerschaft "aufzuklären".
 
Zur Klarstellung: Das IMMOFUX Stadtkonzept bietet Ihnen als Makler ein hilfreiches Akquise und Marketing - "Werkzeug" - ein "Schweizer Messer", mit dem Sie Ihre Präsenz als Makler deutlich erhöhen und Ihren Umsatz steigern!
 
IMMOFUX Maklerwerkzeuge
 
 
Und übrigens: Portal sind wir natürlich auch... Allerdings betreiben wir ein komplexes Portalsystem (www.portalsystem.info), auf dem wir Ihre Immobilienangebote auf über 2.400 Portalen veröffentlichen:
Verschaffen Sie sich bitte selbst einen Eindruck, indem Sie sich einfach durch unsere Referenzseite IMMOFUX Ratzeburg klicken.
 
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Antworten auf häufig gestellte Fragen zum IMMOFUX Immobilien- und Stadtkonzept und die vielen Werkzeuge für Immobilienmakler finden Sie auf 

 
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Auf Ihr Interesse, mögliche Fragen und Vorschläge freuen wir uns und wünschen Ihnen weiterhin gute Geschäfte.

Mit freundlichen Grüßen

Team IMMOFUX

Admin Testartikel Gebietsportal - Über uns -

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Das Zuhause effektiv vor Einbrechern schützen +++ Nur auf zertifizierte Sicherheitstechnik ist wirklich Verlass

Die Zahl der Einbruchsdelikte in Deutschland steigt weiter: Knapp 149.500 Mal gingen Langfinger laut neuester Bundeskriminalstatistik im Jahr 2013 in Häusern und Wohnungen auf Beutezug. Immer häufiger stecken Banden statt Einzeltäter dahinter. Sie sind meist gut organisiert, so dass ihre Spuren kaum aufzunehmen und Verhaftungen schwierig sind. Vor diesem Hintergrund steigt bei vielen Haus- und Wohnungseigentümern der Wunsch nach Schutz der eigenen vier Wände. Wer bei der Anschaffung von Sicherheitstechnik nur auf einen günstigen Preis statt auf die Qualität achtet, macht Eindringlingen allerdings das Leben leicht. Alarmanlagen aus dem Baumarkt, die selbst eingebaut werden können, fielen bei einem Test der Stiftung Warentest (Ausgabe 6/2013) allesamt durch. Wer sich zuverlässig schützen möchte, setzt daher auf professionelle Technik, die von den Versicherungsunternehmen akzeptiert und vom Fachmann installiert ist. Denn beim Gebäudeschutz sollte man auf zertifizierte Alarmanlagentechnik vom Experten achten. Nur so kann man sich mit Sicherheit wohlfühlen.


Geprüfter Einbruchschutz lohnt sich: So läuft man keine Gefahr, beim Nachhausekommen ungebetenen Gästen zu begegnen. Foto: djd/TELENOT ELECTRONIC GMBH

Geprüfter Einbruchschutz lohnt sich: So läuft man keine Gefahr, beim Nachhausekommen
ungebetenen Gästen zu begegnen. Foto: djd/TELENOT ELECTRONIC GMBH


Brief und Siegel für verlässliche Sicherheit

Eine Zertifizierung mit dem Gütesiegel der VdS Schadenverhütung sollte die Mindestanforderung für Sicherheitssysteme und ihre Komponenten, wie Rauchwarn- oder Bewegungsmelder, sein. Bei seinen Qualitätsüberprüfungen stellt dieser Verband der deutschen Schadenversicherer extrem hohe Anforderungen. Aus gutem Grund, denn im Schadensfall müssen schließlich die Versicherer zahlen. Sicherheitsentscheidern sind beim Schutz vor Einbruchsdelikten und Feuer in Unternehmen die VdS-Zertifizierung der Sicherheitsprodukte, Fachfirmen und des Herstellers am wichtigsten. Das ergab die Studie "Sicherheits-Enquete 2012/2013". Die Anerkennung durch die VdS, die beispielsweise Sicherheitskomponenten und -systeme des Alarmanlagenherstellers Telenot und seine Fachpartner besitzen, ist auch für private Anwender von hoher Bedeutung. Sie können sich so auf die Sicherheit zu Hause verlassen und profitieren dabei gleichzeitig von günstigeren Tarifen etlicher Versicherer. Diese werden nur für Kunden angeboten, die ihr Hab und Gut mit zertifiziertem Gebäudeschutz absichern.


Wenn Sicherheitssysteme mit dem VdS-Prüfsiegel das Hab und Gut schützen, können sich Haus- und Wohnungsbesitzer sicher aufgehoben fühlen. Foto: djd/TELENOT ELECTRONIC GMBH

Wenn Sicherheitssysteme mit dem VdS-Prüfsiegel das Hab und Gut schützen,
können sich Haus- und Wohnungsbesitzer sicher aufgehoben fühlen.
Foto: djd/TELENOT ELECTRONIC GMBH


Planung und Einbau nach gültigen Vorschriften

Jedes Sicherheitssystem ist nur so gut wie das schwächste Element. Deshalb müssen alle verwendeten Geräte optimal aufeinander abgestimmt sein und den höchsten Anforderungen gerecht werden. Denn sie sind Tag und Nacht, das ganze Jahr über, gefordert, um bei Einbruch oder Brand zuverlässig Alarm auszulösen. Das rettet Sachwerte und nicht selten auch Menschenleben. Außerdem haben Bewohner so die Gewissheit, zu Hause rundum geschützt zu sein.

Wie gut und zuverlässig eine Alarmanlage funktioniert, hängt nicht zuletzt von der Fachfirma ab, die sie installiert. Die Anlage muss maßgeschneidert sein, deshalb sind zertifizierte Beratung, Planung und Installation sowie ein fachmännischer Service wichtig. Damit dies überall in Deutschland sichergestellt ist, steht Haus- und Wohnungsbesitzern mit den autorisierten Telenot-Stützpunkten ein Sicherheitsnetzwerk zertifizierter Fachfirmen (telenot.com/de/infothek/fachmann-vor-ort/deutschland/) zur Verfügung. Sie besitzen die Auszeichnung durch die DIN ISO 9001 und werden regelmäßig geschult und überprüft.

 

Nicht nur sicher, sondern auch schön: Das Design der Telenot-Bewegungsmelder kann jedem Innenambiente angepasst werden. Dafür gibt es verschiedene Covers. Foto: djd/TELENOT ELECTRONIC GMBH

Nicht nur sicher, sondern auch schön: Das Design der Telenot-Bewegungsmelder
kann jedem Innenambiente angepasst werden. Dafür gibt es verschiedene Covers.
Foto: djd/TELENOT ELECTRONIC GMBH



Schutz gegen Einbruch, der zur Inneneinrichtung passt

Dass Sicherheitssysteme und die Innenarchitektur kein Widerspruch sein müssen, zeigen die verschiedenen Telenot-Produkte. Der Bewegungsmelder "Comstar Vayo" zum Beispiel besitzt eine Hülle, die man ähnlich wie bei vielen aktuellen Smartphone-Modellen einfach auswechseln kann. Vom Zebradekor über Granit und Buchenholzdesign bis zu Kieselgrau gibt es passende Varianten für jedes Innenambiente.

 

 

Teilsanieren und bares Geld sparen +++ Sinnvoller Einstieg in die energetische Sanierung - Tipps für Hauseigentümer

Nicht immer muss es der "Rundumschlag" sein, um die Heizkosten im Eigenheim zu senken. Wer seinen Altbau auf einen aktuellen energetischen Standard bringen will, kann dabei auch Schritt für Schritt vorgehen. Vor allem eine Teilsanierung kann sinnvoll sein, wenn sie besondere Schwachpunkte in der Gebäudesubstanz beseitigt: Das spart bares Geld bei den Heizkosten und unterstützt zudem den Umwelt- und Klimaschutz.


Schon mit einer energetischen Teilsanierung, etwa im Kellergeschoss, können Hausbesitzer bares Geld sparen. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Schon mit einer energetischen Teilsanierung, etwa im Kellergeschoss,
können Hausbesitzer bares Geld sparen. Foto: djd/FPX Fachvereinigung


Unterstützung durch den Energieberater

Entscheidend für eine erfolgreiche Sanierung ist es, die vorhandene Bausubstanz gründlich unter die Lupe zu nehmen. Dafür bietet es sich an, einen unabhängigen, zertifizierten Energieberater zu beauftragen. Der Fachmann nimmt eine Bestandsanalyse vor und kann gezielt ermitteln, welche Modernisierungsmaßnahmen den größten Einspareffekt bewirken. Gleichzeitig kann der Fachberater auch zu möglichen Fördermitteln für die Modernisierung beraten sowie bei der Antragstellung helfen.

Teilsanieren zahlt sich aus

Wer sich für die Teilsanierung besondere Schwachpunkte im Altbau auswählt, kann somit den größtmöglichen Effekt erzielen und das vorhandene Modernisierungsbudget wirksam nutzen. Auch eine Sanierung in mehreren Schritten, abhängig von den vorhandenen finanziellen Mitteln, ist auf diese Weise möglich. Typische "Energiefresser" im Haus sind etwa das ungedämmte Dach, das nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur dena bis zu 30 Prozent der Wärmeverluste verursacht, sowie das Kellergeschoss, auf dessen Konto 15 Prozent der Verluste gehen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Wer Obergeschoss und Keller energetisch saniert, kann bereits fast die Hälfte der Einsparmöglichkeiten im Eigenheim verwirklichen.


Eine gut geplante energetische Teilsanierung senkt nachhaltig die Heizkosten im Eigenheim. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

Eine gut geplante energetische Teilsanierung senkt nachhaltig die Heizkosten im Eigenheim.
Foto: djd/FPX Fachvereinigung



Geeignete Dämmstoffe auswählen

Die Modernisierung macht sich durch die eingesparten Energieressourcen für die Umwelt bezahlt - und amortisiert sich zudem von allein - oft bereits nach wenigen Jahren. Entscheidend für den Sanierungserfolg ist es allerdings, die Modernisierung gut zu planen und von erfahrenen Handwerkern ausführen zu lassen. Und auch das verwendete Material hat großen Anteil am Dämmerfolg: So ist längst nicht jeder Dämmstoff für jeden Anwendungsbereich geeignet. Bei der Kellerdämmung, der sogenannten Perimeterdämmung, wird ein Dämmmaterial benötigt, das den hohen Belastungen dauerhaft standhält. Hier ist daher XPS eine gute Wahl. Das Dämmmaterial verrottet nicht und ist druckstabil und unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Auch zur Vermeidung und Beseitigung von Wärmebrücken ist dieser Hochleistungsdämmstoff geeignet - ebenso wie zur Dämmung von Umkehrdächern. Unter xps-waermedaemmung.de gibt es ausführliche Informationen dazu.


 

Frische Farbe bringt Flair in jeden Raum +++ Tipps für Heimwerker: Umweltfreundliches Streichen leicht gemacht

Nach einigen Jahren hat man sich auch an der schönsten Wohnungseinrichtung sattgesehen. Dabei braucht es nicht viel Aufwand, um einem Raum eine frische Wirkung zu verleihen: Schon mit etwas Farbe kommt neues Flair in die eigenen vier Wände. Wichtig ist dabei eine gute Vorbereitung, damit die Arbeit des Heimwerkers gelingt und der neue Anstrich lange Freude bereitet. Die Oberflächen, ob Wände oder Möbel, die einen neuen Anstrich bekommen sollen, benötigen vorab eine gute Vorbehandlung. Sauber, trocken und fettfrei sollen sie sein.


Mit einer guten Vorbereitung wird Streichen zum Vergnügen. Foto: djd/biopin

Mit einer guten Vorbereitung wird Streichen zum Vergnügen. Foto: djd/biopin


Richtig schleifen

Bei Holzoberflächen wie Schränken oder der Zimmertür kommt es zudem auf ein gründliches Schleifen an. Wichtig dabei: Die Schleifarbeit sollten Heimwerker stets in Richtung der Holzmaserung vornehmen, um unschöne Spuren auf dem Holz zu vermeiden. Von der Holzart wiederum hängen die Wahl des Schleifmittels und die passende Körnung ab. So werden etwa Harthölzer zunächst ab Körnung 120 geschliffen. Um ein attraktives Finish zu erzielen, folgt dann der Feinschliff mit den Körnungen 240 oder 320.

Wohngesund renovieren

Ist der Untergrund gut vorbereitet, geht es an den eigentlichen Anstrich. Hier ist die Kreativität des Heimwerkers gefragt, um mit frischen Farben neue Akzente zu setzen. Doch neben der Optik ist immer mehr Verbrauchern auch wichtig, welche Bestandteile sie sich mit Farben und Lacken ins Haus holen. So können Anstriche heute beispielsweise komplett ohne Lösemittel auskommen. Farben und Lacke, die ausschließlich aus Naturrohstoffen hergestellt werden, stellen eine wohngesunde und hochwertige Alternative dar. Bei spezialisierten Anbietern wie etwa Biopin (biopin.de) gibt es passende Produkte für fast alle Anwendungsbereiche - von der Wand bis zum Boden, vom Gartentisch bis zum Holzzaun.


Schon etwas Farbe gibt jedem Raum eine neue Atmosphäre. Foto: djd/biopin

Schon etwas Farbe gibt jedem Raum eine neue Atmosphäre. Foto: djd/biopin


Mit der passenden Vorbereitung wird das Streichen zum Vergnügen für die ganze Familie. Wichtig ist es dabei, auf die Bestandteile der Farben und Lacke zu achten: Produkte aus nachwachsenden, natürlichen Rohstoffen kommen ohne Lösemittel-Aromaten aus und bieten somit Vorteile für die Umwelt ebenso wie für die Wohngesundheit.

 



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