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Expertentipp zur Altersarmut +++ Finanzielle Engpässe überbrücken

Verträge zur Altersvorsorge oder zur Absicherung gegen Berufsunfähigkeit nicht vorschnell kündigen 

Mehr als die Hälfte aller Lebens- und Rentenversicherungen werden in Deutschland vorzeitig gekündigt. Oftmals zwingen veränderte Lebensumstände die Versicherungsnehmer zu diesem Schritt, der den Verzicht auf einen beträchtlichen Baustein der Altersvorsorge bedeutet. "Neben der Kündigung gibt es weitaus bessere Lösungen zur Überbrückung solcher Phasen. Soll für einen überschaubaren Zeitraum der Beitrag gesenkt werden, kann man beispielsweise eine Beitragssenkung oder eine Beitragspause beantragen", erklärt Marianne Sobiralski, Expertin für Altersvorsorge bei der Ergo Versicherungsgruppe in Düsseldorf. Für den Fall, dass auf absehbare Zeit gar keine Beiträge mehr entrichtet werden könnten, biete sich statt der Kündigung die Beitragsfreistellung an.


Im Sinne einer umfassenden Absicherung sollten sich vor allem Frauen  frühzeitig über die private Altersvorsorge informieren.  Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Im Sinne einer umfassenden Absicherung sollten sich vor allem Frauen
frühzeitig über die private Altersvorsorge informieren.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen



Moderne Altersvorsorge muss angemessene Erträge bieten

Bei einer weiter anhaltenden Niedrigzinsphase wird es für Lebensversicherer schwierig, mit herkömmlichen Methoden gleichzeitig Garantien und attraktive Renditen zu erzeugen. Nur eine Minderheit der Kunden möchte jedoch auf Produkte ohne Garantie setzen und sich selbst um die Kapitalanlage kümmern.
"Eine moderne Altersvorsorge muss neben der Sicherheit in allen Zinsphasen angemessene Erträge bieten", bringt Marianne Sobiralski die zentralen Anforderungen der Kunden auf den Punkt. Mit der "Ergo Rente Garantie" aus ihrem Hause beispielsweise würden diese Wünsche verwirklicht.


Die gesetzliche Rente wird künftig vielen Ruheständlern nur das Allernötigste  zum Leben sichern. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Die gesetzliche Rente wird künftig vielen Ruheständlern nur das Allernötigste
zum Leben sichern. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

 

Berufsunfähigkeitsversicherung: Gesundheitsfragen gewissenhaft beantworten

Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung können fehlerhafte Angaben zur gesundheitlichen Situation und zu Vorerkrankungen dazu führen, dass der Versicherungsnehmer in einem eventuellen Leistungsfall seinen kompletten Versicherungsschutz riskiert. "Die im Rahmen der Beantragung gestellten Gesundheitsfragen sollten deshalb unbedingt wahrheitsgemäß und gewissenhaft beantwortet werden", rät Christoph Andersch von den Ergo Direkt Versicherungen. Eine Vorerkrankung bedeute auch keinesfalls eine generelle Ablehnung des Antrags, es würde oftmals lediglich die konkrete Vorerkrankung einschließlich aller Folgen und Komplikationen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.


Von Altersarmut werden vor allem Frauen betroffen sein. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Von Altersarmut werden vor allem Frauen betroffen sein.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen


Infokasten:

www.ergo.de (Seite der Ergo Versicherungsgruppe. Bei diesem Anbieter gibt es mit der "Ergo Rente Garantie" und der "Ergo Rente Chance" zwei Altersvorsorgekonzepte, die Flexibilität bieten und sich an Lebenssituationen anpassen lassen)

www.finanzfachfrauen.de (Seite der "FinanzFachFrauen", eines bundesweiten Zusammenschlusses von Finanz- und Versicherungsexpertinnen)

www.ergodirekt.de (Seite des Direktversicherers Ergo Direkt Versicherungen.
Zur Produktpalette zählt auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung)

www.deutsche-rentenversicherung.de (Seite der Deutschen Rentenversicherung mit Informationen rund um die gesetzliche Rente) oder Telefon 0800-10004800 (Kostenloses Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung)

www.experten-im-chat.de/altersvorsorge (Zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zum Thema)



Altersarmut ist kein Schicksal

Frühzeitig Schutz suchen gegen das existenzielle Risiko der Berufsunfähigkeit - und vor allem für Frauen ist eine private Altersvorsorge enorm wichtig

Auf die gesetzliche Rente sollten sich die Bundesbürger nicht mehr verlassen, allein damit wird kaum noch jemand seinen gewohnten Lebensstandard halten können. Wer nicht ausreichend vorgesorgt hat, wird zum Lebensunterhalt sogar auf die sogenannte Grundsicherung durch den Staat angewiesen sein. Von Altersarmut sind aufgrund ihrer Erwerbsbiografie vor allem Frauen betroffen, sie sollten sich in besonderer Weise schützen.


Von Altersarmut werden vor allem Frauen betroffen sein. Foto: djd/Ergo Direkt VersicherungenVon Altersarmut werden vor allem Frauen betroffen sein.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen



Versicherung gegen Berufsunfähigkeit als existenzieller Schutz

Ein existenzieller Schutz vor allem für Frauen sollte zudem die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit sein. Denn nach Statistiken der Deutschen Rentenversicherung Bund wird etwa jeder fünfte Angestellte und sogar jeder dritte Arbeiter in Deutschland im Laufe seines Arbeitslebens erwerbs- oder berufsunfähig und erreicht somit nicht einmal das gesetzliche Rentenalter. "Vor allem im Hinblick auf die gesundheitliche Situation ist es ratsam, den Abschluss bereits in jungen Jahren anzustreben", rät Christoph Andersch, Experte für Berufsunfähigkeitsversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen. Die festzulegende Rentenhöhe sollte möglichst etwa 80 Prozent des letzten Nettoarbeitseinkommens abdecken. Wichtig sei es zudem, die Absicherung bis zum persönlich geplanten Eintritt in die Altersrente zu vereinbaren.

Flexible Formen der Altersvorsorge

Die Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit und die Reduzierung der Arbeitsstunden sind die Hauptgründe, dass Frauen deutlich geringere Rentenansprüche erwerben und deshalb häufiger von Altersarmut bedroht sind. Für eine umfassende Absicherung sollten sich vor allem Frauen deshalb frühzeitig über eine private Altersvorsorge informieren. "Vor allem neuere Formen der privaten Rentenversicherung bieten zahlreiche Möglichkeiten, die Altersvorsorge an unterschiedliche Erwerbsbiografien anzupassen", erklärt Marianne Sobiralski, Expertin für Altersvorsorge bei der Ergo Versicherungsgruppe. Für Frauen sei besonders die Flexibilität in der Ansparphase wichtig. So sollten Möglichkeiten bestehen, die Beitragszahlung jederzeit reduzieren oder befristet aussetzen zu können. Aber auch Gestaltungsoptionen beim Versicherungsschutz selbst - etwa in Sachen Todesfallkapital oder Berufsunfähigkeitsabsicherung - sollten Bestandteil einer flexiblen Altersvorsorge sein.


Die gesetzliche Rente wird künftig vielen Ruheständlern nur das Allernötigste  zum Leben sichern. Foto: djd/Ergo Direkt VersicherungenDie gesetzliche Rente wird künftig vielen Ruheständlern nur das Allernötigste
zum Leben sichern. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

 


Private Altersvorsorgeverträge auf die Frau laufen lassen

"Durch eine Halbtagstätigkeit haben viele Frauen ohnehin schon geringere gesetzliche Rentenansprüche. Daher ist es nur gerecht, wenn die privaten Altersvorsorgeverträge als kleine Anerkennung der Familienarbeit auf den Namen der Frau laufen würden", meint Ursula Oelbe, Fachberaterin für Finanzdienstleistungen (IHK) und Mitglied im "Arbeitskreis FinanzFachFrauen bundesweit" (FFF). Sollte es zu einer Scheidung kommen, würden solche Verträge allerdings prinzipiell geteilt. "Wer auf Nummer sicher gehen will, dass es bei Trennungen nicht zu Manipulationen kommt, sollte prinzipiell alle laufenden Altersvorsorgeverträge im Auge behalten", rät Oelbe.

Mütterrente

Die Große Koalition hat die Erhöhung der Mütterrente beschlossen. Konkret bedeutet das die Anrechnung eines Rentenpunkts pro Kind, wenn dieses vor 1992 geboren wurde. "Bereits seit Mitte August erhalten alle von der Mütterrente betroffenen Rentner einen Bescheid über die Erhöhung ihrer Rente. Der Versand soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Einen Antrag muss man dazu nicht stellen", erklärt Dirk Manthey, Rentenexperte bei der Deutschen Rentenversicherung Bund.

 

Im Sinne einer umfassenden Absicherung sollten sich vor allem Frauen  frühzeitig über die private Altersvorsorge informieren.  Foto: djd/Ergo Direkt VersicherungenIm Sinne einer umfassenden Absicherung sollten sich vor allem Frauen
frühzeitig über die private Altersvorsorge informieren.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen



Infokasten:

www.ergo.de (Seite der Ergo Versicherungsgruppe. Bei diesem Anbieter gibt es mit der "Ergo Rente Garantie" und der "Ergo Rente Chance" zwei Altersvorsorgekonzepte, die Flexibilität bieten)

www.finanzfachfrauen.de (Seite der "FinanzFachFrauen", eines bundesweiten Zusammenschlusses von Finanz- und Versicherungsexpertinnen)

www.ergodirekt.de (Seite des Direktversicherers Ergo Direkt Versicherungen.
Zur Produktpalette zählt auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung)

www.deutsche-rentenversicherung.de (Seite der Deutschen Rentenversicherung mit Informationen rund um die gesetzliche Rente) oder Telefon 0800-10004800 (Kostenloses Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung)

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Neue Regeln +++ Die Rechtslage bei Online-Einkäufen hat sich geändert

Wer sich daran gewöhnt hatte, Schuhe und Kleidung beim Onlinehändler in verschiedenen Größen zu bestellen, anzuprobieren und danach einfach und kostenlos zurückzuschicken, muss sich umgewöhnen. Denn seit dem 13. Juni 2014 gilt ein neues, EU-weit einheitliches Recht für Käufe im Internet. "Wie bisher gilt eine Widerrufsfrist von 14 Tagen ab Erhalt der Ware. Man muss aber nun - per Begleitschreiben, Fax oder E-Mail - den Widerruf ausdrücklich erklären", sagt Thomas Bradler, Rechtsanwalt und bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf unter anderem für den Bereich der Onlinegeschäfte zuständig. Falls diese Widerrufserklärung innerhalb der Frist abgesendet werde, müsse der Händler den Kaufpreis und die bei der Bestellung angefallenen Kosten für den Standardversand ersetzen, anderenfalls sei man an den Vertrag gebunden. Nach Absenden der Widerrufserklärung hat man als Verbraucher weitere 14 Tage Zeit, die Ware zurückzusenden. "Bei manchen Waren ist allerdings kein Widerruf möglich. Dies gilt etwa für Maßanfertigungen oder schnell verderbliche Waren", so Bradler weiter im Chat auf www.experten-im-chat.de/einkaufen-im-web.


Ob Urlaubsreise oder der Abschluss einer Versicherung: Das Internet ist  aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx

Ob Urlaubsreise oder der Abschluss einer Versicherung: Das Internet ist aus
dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx

 


Versicherungen im Internet abschließen?

Versicherungen werden immer öfter online abgeschlossen. "Versicherungen ohne Gesundheitsfragen sind grundsätzlich online abschließbar. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben müssen die beantworteten Gesundheitsfragen dagegen schriftlich vor Vertragsbeginn dem Versicherer vorliegen", betont Dieter Sprott, Experte für Direktversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.

Minderjährige im Web

Überrascht sind viele Eltern immer wieder, wenn ihre minderjährigen Kinder im Internet etwas bestellen. Sind diese Verträge rechtskräftig? "Minderjährige sind beschränkt geschäftsfähig. Schließen sie Kaufverträge oder andere Verträge über das Internet ab, ohne dass die Eltern davon wissen, sind diese Verträge schwebend unwirksam", erklärt Ingo Porschen, Experte für Rechtsschutz und Schadenregulierung bei der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Stimmen die Eltern dem Vertrag nicht zu, werde dieser endgültig unwirksam. Wenn die Minderjährigen allerdings von den Eltern Geld zur freien Verfügung bekommen hätten und die Minderjährigen damit den Kaufpreis begleichen, so sei der Kauf wirksam.

Infokasten

www.vz-nrw.de
(Webseite der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen)

www.das.de
(Webseite der D.A.S. Rechtsschutzversicherung)

www.ergodirekt.de
(Homepage des Direktversicherers Ergo Direkt Versicherungen)

 



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