Immobilie(n) vermarkten über City-Immobilien Thüringen, Matthias Schellenberg


Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen ab 01.07.2015

In diesen Städten in Nordrhein-Westfalen wird ab 01.07.2015 die Mietpreisbremse eingeführt:  

  • Aachen   
  • Bielefeld
  • Bocholt   
  • Bonn   
  • Brühl   
  • Düsseldorf
  • Erkrath   
  • Frechen   
  • Hürth   
  • Kleve   
  • Köln   
  • Langenfeld
  • Leverkusen
  • Meerbusch
  • Monheim am Rhein
  • Münster
  • Neuss
  • Paderborn
  • Ratingen
  • Sankt Augustin
  • Siegburg
  • Troisdorf

 

Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen ab 01.07.2015

 

Die Mietpreisbremse greift bei neuen Mietverträgen für Wohnraum. Die Höhe der Kaltmiete ist auf 110 % der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzen.

Ausgenommen ist Wohnraum der nach dem 1. Oktober 2014 neu gebaut worden ist und Wohnraum der umfassend saniert und modernisiert worden ist. Eine Sanierung und Modernisierung ist umfassend, wenn eine Gleichstellung mit einem Neubau als gerechtfertigt erscheint.

Mieten, die bereits über der Höchstgrenze der Mietpreisbremse liegen, haben Bestandsschutz. Hat also der Vormieter bereits eine Miete gezahlt, die mehr als 110 % über der ortüblichen Vergleichsmiete liegt, darf der Vermieter diese Miethöhe auch vom Nachmieter verlangen.

 

Brandenburg erhöht Grunderwerbsteuer ab 01.07.2015 auf 6,5 %

Der Landtag von Brandenburg hat am 11.06.2015 die Erhöhung der Grunderwerbsteuer

von 5 % auf 6,5 %

beschlossen.


 

Grunderwerbsteuer Brandenburg

 

Nach der Erhöhung gehört Brandenburg wie das Saarland, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zu den Bundesländern mit dem höchsten Steuersatz.

Der geänderte Steuersatz von 6,5 % ist ab dem 01.07.2015 gültig.

 

Bestellerprinzip ab 01.06.15 - Umsetzung bei IMMOFUX

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Nutzerinnen und Nutzer unseres Portalsystems,

am 13.05.2015 hat das Bundesverfassungsgericht die einstweilige Anordnung gegen das Inkrafttreten des Bestellerprinzips bei Maklerprovisionen für Wohnraummietverträge abgelehnt, d.h. das Bestellerprinzip tritt ab 01.06.2015 ohne Übergangsfrist in Kraft!

Angebote von Wohnraum im Internet sind somit für Mieterinnen und Mieter defacto immer "provisionsfrei".

 

Bestellerprinzip

Um Sie und uns vor möglichen Abmahnungen und Bußgeldern zu schützen, wird ab 01.06.2015 im IMMOFUX Portalsystem bei allen Wohnraumangeboten zur Miete im Feld "Provision" automatisch der Text "keine Mieterprovision" gesetzt.

Weiterhin erlauben wir uns den Hinweis, daß gemäß Wettbewerbsrecht die Bewerbung von Wohnraumangeboten zur Miete mit "Provisionsfrei für den Mieter" eine irreführende Werbung darstellt und ebenfalls abgemahnt werden kann.

Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Geschäfte!

Mit freundlichen Grüßen

Team IMMOFUX    


P.S.: Die Zeiten werden nicht härter, sie ändern sich nur! Nutzen Sie gerade jetzt die IMMOFUX Werkzeuge und erhalten mehr Alleinaufträge von Vermietern und Verkäufern: www.immofux-stadtkonzept.de

Mitarbeiter (m/w) in der Immobilien- und Werbebranche gesucht

Sie wollen in der Immobilien- und Werbebranche durchstarten und sich eine sichere Existenz aufbauen?

Wir suchen engagierte und zuverlässige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf selbständiger Basis als Betreiber und Ansprechpartner für dieses Immobilien- und Stadtportal

Jobangebot

Mitarbeiter (m/w) für Immobilien- und Stadtportal gesucht

 

Ihre Aufgaben:

  • Pflege und Aktualisierung von online PR-Artikeln per leicht bedienbarem CMS-Systems
  • Akquise von Immobilien zum Kauf und zur Miete
  • Durchführung von Besichtigungen
  • Beratung von Interessenten
  • Akquise von neuen Werbepartnern
  • Betreuung von Anzeigenkunden
  • aktive Vermarktung unserer Onlineformate

         IMMOFUX            WERBEFUX


Ihr Profil:

  • PC- und Internet Grundkenntnisse
  • Führerschein und PKW
  • einwandfreier Leumund
  • Vertriebserfahrung ist wünschenswert
  • selbstständige Arbeitsweise
  • professionelles und kompetentes Auftreten
  • Freude an der Beratung und Umgang mit Menschen



Wir bieten Ihnen:

  • eine attraktive, ortsunabhängige Tätigkeit in einem kleinen Team
  • eine sehr interessante leistungsorientierte Vergütung auf selbstständiger Basis
  • freie Zeiteinteilung
  • ein umfangreiches Online-Werbesystem

 

Die Einarbeitung und Qualifizierung erfolgt durch erfahrene Marketing- und Immobilienprofis. Daher ist das Angebot auch ideal für Quereinsteiger (m/w) und Existenzgründer (m/w) geeignet.


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!

 

Möbelkauf: echt antik oder alter Plunder ? Der Rat vom Experten hilft !

Antike Möbel stehen nicht nur mit Blick aufs Aussehen für das gewisse Etwas in der Inneneinrichtung. Die qualitativ hochwertigen und außergewöhnlich langlebigen Exponate aus unterschiedlichen Epochen wurden meist aus massivem Holz und ganz ohne den Einsatz von Chemikalien hergestellt. Wer Biedermeier oder anderes historisches Mobiliar kaufen möchte, sollte aber auf Nummer sicher gehen und einen Fachmann um Rat fragen. Denn zahlreiche Stücke sind keine originalen Antiquitäten, sondern schlichtweg alte Möbel.

Antikexperte Georg Britsch im furnierten Nussbaum-Schaukelstuhl aus der Zeit um 1825. Kunsthandel in Bad Schussenried feierte 2014 das 25-jährige Bestehen. Foto: djd/www.britsch.com

Antikexperte Georg Britsch im furnierten Nussbaum-Schaukelstuhl aus der Zeit um 1825. Sein
Kunsthandel in Bad Schussenried feierte 2014 das 25-jährige Bestehen. Foto: djd/www.britsch.com



Wann ist ein Möbel "antik" oder eine "Antiquität"?

"Damit ein Möbel als antik bezeichnet werden kann, muss es zumindest 100 Jahre alt sein. Darüber hinaus ist der authentische Zustand der Stücke wichtig", erklärt Kunsthändler Georg Britsch aus Bad Schussenried (britsch.com). Schrank, Tisch und Kommode dürfen demnach nicht aus diversen alten Möbelteilen zusammengesetzt und nicht umgebaut sein. Der Fachhändler, so Britsch, prüfe immer besondere Merkmale: Sind die konstruktiven Bestandteile in klassischer Handwerkskunst produziert? Welche Gebrauchsspuren weist die Oberfläche auf? In welchem Zustand ist die Rückwand? "Echt antik ist der Einrichtungsgegenstand erst, wenn er nicht 'überrestauriert' wurde. Mit anderen Worten: 80 bis 90 Prozent des Exponats müssen original sein", so Britsch. Ob ein Möbel tatsächlich aus der angegebenen Zeit stamme, könne meist nur der geschulte sowie erfahrene Fachmann erkennen. Er sei in der Lage, die Epoche zu bestimmen und diese per Zertifikat dem Käufer zu garantieren.

 

Edel und zeitlos schön: Der Tisch aus massivem Kirschbaum (Frankreich, um 1840) lässt  sich mit modernen Accessoires immer neu in Szene setzen. Foto: djd/www.britsch.com

Edel und zeitlos schön: Der Tisch aus massivem Kirschbaum (Frankreich, um 1840) lässt
sich mit modernen Accessoires immer neu in Szene setzen. Foto: djd/www.britsch.com


Sind antike Möbelstücke für den Alltag gemacht?

Antiquitäten beweisen schon seit 100 Jahren und mehr, dass sie so einiges aushalten können. "Das hochwertige Holz, veredelte Oberflächen und die handwerklich sowie qualitativ aufwändige Verarbeitung machen aus den Antiquitäten fast unverwüstliche Einrichtungsgegenstände", weist Georg Britsch auf die Alltagstauglichkeit der Stücke hin. Die Pflege der Antiquitäten, so Britsch, sei eigentlich einfach: "Man sollte nur darauf achten, Antikpflege aus dem Fachhandel und nicht Allzweckpflegemittel aus dem nächsten Supermarkt zu verwenden. Diese sind meist nicht geeignet und aggressiv, so dass sie dem schönen Stück eher schaden." Auch diesbezüglich könne der Fachhändler gut beraten und die passenden Mittel aussuchen.

Sind echte Antiquitäten teuer?

Originale Antiquitäten müssen nicht unbedingt teurer sein als neue Stücke aus dem Möbelhaus. "Historische Möbel sind immer Einzelstücke. Deren handwerklich aufwändige Herstellung wäre heute fast nicht mehr bezahlbar", so Georg Britsch. Zudem hielten die antiken Stücke ein Leben lang, während neue Möbel oftmals schnell massive Qualitätsverluste erleiden. Dies relativiere den Preis noch einmal erheblich.


Kunsthändler Georg Britsch aus Bad Schussenried verrät, worauf beim  Kauf echter Antiquitäten zu achten ist. Foto: djd/www.britsch.com

Kunsthändler Georg Britsch aus Bad Schussenried verrät, worauf beim
Kauf echter Antiquitäten zu achten ist. Foto: djd/www.britsch.com


Auf Nummer sicher gehen

Wer beim Kauf antiker Stücke sichergehen will, sollte sich an ausgewiesene Fachhändler wenden. Sie sind in den großen Kunsthandelsverbänden organisiert, beispielsweise im KD Kunsthändlerverband Deutschland e.V. (kunsthaendlerverband-deutschland.de), dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (bvdg.de) oder international in der Vereinigung Cinoa (cinoa.org). "Antikexperten stehen mit ihrem Fachwissen und ihrem guten Namen für die Echtheit des Möbels. Außerdem erstellen sie Zertifikate für das antike Mobiliar. So hat es der Laie schwarz auf weiß, dass er eine echte Antiquität gekauft hat", betont Georg Britsch.

 



Kontakt per E-Mail aufnehmen

Ich stimme der Verarbeitung und Speicherung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung zu.

Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Angaben nicht an externe Dritte weitergegeben und nur für interne Zwecke genutzt werden.

Immobilien Maklerbüro Immobilien Fotogalerie Referenzen


Ihr Ansprechpartner



Gotha



Partner werden!



A link not to be clicked on